Dienstag, 31. August 2010

Kolumne...

... gibts morgen.

Einstweilen empfehlen wir zum Zeitvertreib schmutzige Bilder.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Bzgl. Wochenblatt: 'nen Film gibt's ebf. online. Der zeigt u.a. schöne Menschinnen mit High Heels auf einem Sprungbock des peb. Was sie dort wollen, erklärt er nicht.

Bzgl. Kolumne: freue mich schon drauf. Man liest in der Heimatzeitung ja so allerhand: Niederbayern-Botschafter Frickinger wird von Ganoven übers Ohr gehauen. Botschafterkollege Alexander Kain-schöner-Land zeigt jetzt schon den zweiten Tag in Folge, wie man lässigen embedded journalism macht. Frau Pierach rührt uns mit einem zu zwei Dritteln von Nostalgieweinerlichkeit nur so strotzenden Text über den Passauer Ort, der am Ende beinahe die Kurve zu einer zaghaften Kritik an der Eventisierung der (Alt)Stadt bekommt.

Nota bene: Die ausgesprochen nachdenkliche und selbstkritische Bestandsaufnahme von Dr. Kirchgessner zur Krise der (ja eigentlich nicht nur) katholischen Kirche in der gestrigen Montagsausgabe.

charon hat gesagt…

Wär 'ne klasse Kampagne für Dixi-Klos

Anonym hat gesagt…

Kain!! Nein!!

Anonym hat gesagt…

Schon die gute alte Gina sagte wild: "Jetzt wird's schmutzig!"

Anonym hat gesagt…

Sind das eigentlich Passauerinnen? Den Namen nach kommen die doch eher aus dem Rotlichtmilieu jenseits der Grenze, aber das sind vermutlich die Girls auf die die Passauer stehen, wenn sie noch so fit sind, dass sie weiter kommen als ins Big Ben...

Anonym hat gesagt…

Dass der Frickinger aufgrund seines Urteilsvermögens auch gut Teil der Stadtratsfraktion seiner CSU sein könnte, hat keinen Neuigkeitswert. Interessant finde ich aber die Naivität der CSU-Bürgermeister von Neuhaus und Neuburg. Und ich dachte immer, man müsse nur über die Limitiertheit der Bürgermeister im östlichen Landkreis mosern.
Ich kann kaum glauben, dass die beiden Herren das Geld privat vorgestreckt haben. Da wären Kontoauszüge interessant: von den Privatkonten und den Gemeindekonten.

Anonym hat gesagt…

@Anonym 11:36

Die Limitiertheit erklärt sich leider auch daher, dass "den Job kein anderer machen will" (Auskunft aus dem Tittlinger Marktrat, wo's ja einiges Bürgermeister-Gezerfe gibt). Übrig bleiben Profilierungsdrang oder Vermachtung. Die Mitte treffen wenige, sie gibt allerdings auch wenig medial Spannendes her.

Eine wie mir scheint hierzulande noch relativ neue Art des Profilierungsdrangs ist der "Charity-Großmut", vielleicht war die "Sportl-Frick, der Autoschieber und die zwei ahnungslosen Bürgermeister"-Chause ja eine solche Geschichte: X kennt Y kennt Z, da er/sie diese Bekanntschaften hat wird er/sie Honoratior/in, eine Notlage wird gemeldet, je subjektiver und lokaler desto besser, alternativ geht auch ein schweres Erdbeben in Hinterindien (aber schwer muss es sein!!), also Bewertung nach Nachrichtenwertkriterien, dann werden metaphorisch mächtige "Hebel in Bewegung gesetzt" und die Presse zur Ergebnisablichtung dazu geholt.

Hier ist halt so einigen die neue Gönnerhaftigkeit auf die Füße gefallen. Kommt halt vor, wenn ein jder jeden kennt. Honoratiorenerisiko, nichts Neues.