Donnerstag, 17. Juli 2008

Jetzt kommts knüppeldick!

Zankl wollte Bischof rausschmeissen!

Nachdem kürzlich
bekannt wurde, dass der Passauer Ex-OB Albert Zankl mit einem Fax irgendwelche Ex-DDR- und Ex-Sowjetpolitiker ausladen wollte, sind nun - Monate nach der Abwahl Zankls - neue Faxe aufgetaucht.

Exklusive Auszüge auf Wahlinfo-Passau:

"Sehr geehrte Exzellenz, lieber Herr Bischof,
(...) kann ich leider für Ihre zukünftige Sicherheit wegen dieser Sozi-Proleten nicht mehr garantieren und würde Sie dringend auffordern, vor Anfang Mai die Stadt zu verlassen oder zumindest auf Oberhaus umzuziehen.
(...) gibt es bereits Pläne des Haiden J.D., die Residenz zu beschlagnahmen und den Dom für SPD-Schafkopfturniere zu nutzen. (...) Untertänigst, Ihr Albert Zankl"

"Sehr geehrte Damen und Herren ECE, lieber Otto,
(...) steht zu befürchten, dass im Fall einer Kaufhauseröffnung Plünderungen im großen Stil durch die rote Bagage erfolgen werden. (...) Leider machtlos, Euer Albert"

"Liebe Ingling-Kraftwerksbetreiber,
(...) kann meines Erachtens die Stadt Passau nur noch durch eine Komplettflutung gerettet werden. (...) Kollateralschäden sind bitter, jedoch kann Passau nach einer totalen Vernichtung möglicherweise neu entstehen. (...) Nach uns die Zukunft, A.Z."

Dass sogar der bayerische Ministerpräsident vom neuen Politikstil Zankls inspiriert wurde, lesen Sie auf
http://www.wahlinfo-bayern.de/ .

1 Kommentar:

cassiel hat gesagt…

Schade, daß die ECE gleich von den Roten geplündert wird. Die PNP veröffentlichte zum Wochenende (getreu ihrer schonungslos investigativen Tradition) eine geheime Liste der Mieter in der Stadtgalerie.

Wahrscheinlich aber ist der hochverehrte Herr Karl nur einer ganz ausgekochten Guerilla-Marketing Strategie aus Hamburg voll auf den Leim gegangen...

stirnrunzelnd...

c.