Dienstag, 25. August 2015

Der dünne Lack der Zivilisation

Oder: Der Abschaum ist mitten unter uns

Ausgewählte Leseproben der Pawo-Facebook-Seite zum Thema Autofahrerin rast in Flüchtlingsgruppe (Rechtschreibung im Original):

Jacqueline Kreuzhuber Und warum müssen die auf der Straße laufen noch dazu im Dunkeln wo man sie kaum erkennt. Jetzt ist die Fahrerin wieder die dumme.

Stefan Kramer Jetzt wird a no der Fahrerin a Schuld gegeben. Ich fasse es nicht! Vor ein paar Tagen   habe ich erst genau über das mit jemand geredet. Jetzt ist es soweit, echt schlimm

Uwe Zillner Stichwort "Gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr" und genau das machen Leute die Nachts auf der Strasse rumlaufen! die Autofahrerin sollte in jedem Fall straffrei bleiben, hier nur ansatzweise Dinge wie "nicht angepasste Geschwindigkeit" oder sowas zu sagen ist einfach nur lächerlich weil dann können wir in Zukunft alle zu Fuß gehen um ganz sicher zu sein oder wir rüsten Straßenbeleuchtung auch außerorts nach und machen die Nacht zum Tag so dass man wirklich jeden sofort sieht!

Patrick Brunnhölzl Kein wunder. Bei uns gehen die schon zu dritt nebeneinander und gehen nicht zur seite wenn ein auto kommt. Arme flüchtlinge.

Jacqueline Kreuzhuber Und jetzt schreib ich das zum letzten Mal. Würde unser Staat mit allen anderen Ländern die zur Zeit das Flüchtlings Problem haben ,mit den Army zusammen Millidärisch den Krieg beenden , dann hätte keiner das Problem und sie müssten ihre Heimat nicht verlassen. Käme uns 100x billiger als jetzt.

Martin Krannich Und was soll Jetzt die Konsequenz sein? Tempo 30 auf deutschen Autobahnen?

Julia Stampfer Da hat Jacqueline Kreuzhuber nicht unrecht. Mir ist das auch schon ein paar mal passiert, dass die mitten auf Der Straße spazieren. Einmal zu dritt nebeneinander auf der Bundesstraße in einer unübersichtlichen Kurve. Zum Glück kam kein Gegenverkehr, sonst wäre das böse ausgegangen. Oder in der Ortschaft obwohl direkt neben ihnen ein freier Bürgersteig ist. Und das interessiert die nichtmal wenn ein Auto kommt. Aber wehe man sagt was, dann ist man gleich wieder ein Nazi....

Silvia Blechle Kein Mensch freut sich wenn andere verletzt werden, aber so geht es auch nicht.

Michael Saighi I fahr mit den Lkw Tag für Tag diese Straße i mußte schon so oft bremsen und ausweichen weil die plötzlich auf die Straße springen i glaub manchmal das die das mit Absicht machen i hab jetzt a Kamera in Lkw weil wenn was passiert dann hab i was soweit bin ich schon und eins noch i bin kein Nazi nur Arbeiter

Verena Huber kann man nur hoffen dass die fahrerin nicht als rechtsextrem hingestellt wird. bei unseren "staat".

Sarah Schickinger Warum laufen die auch immer mitten auf der Straße????????????

Thomas Krinninger Sorry, haben auf der Straße wirklich nichts Verloren !
Hab vor kurzem erst auf der Autobahn welche Gesehen


Mike Müller wen interessiert das ? bringt ihr sonst Artikel wenn irgendwo ein Landsmann totgefahren oder totgeschlagen wird. Nein. Also

Lisa Li Das wird nicht die letzte Eilmeldung diesbezüglich bleiben! Verwunderlich dass es die erste war! Und die Aussage.... Die armen sind so müde und so lange unterwegs.... Hallo???!!! Das sind doch Menschen wie wir....und jeder Mensch weiß.... Straße =Auto! Das sind doch keine Aliens die zum ersten mal die Erde betreten.... Wo soll das noch hinführen  

Andreas Englmeier Die Fahrerin des Kraftwagens muss wohl als Strafe die gesamte Gruppe Zuhause aufnehmen und durchfüttern

Tim Kuchengesschmack Wer ist auch so geistig behindert und läuft mitten in der Nacht auf der Straße rum!?  
 

Philipp Heller Eben. Auch da wo die Flüchtlinge her kommen gibt es Straßen und auch von den "traumatisierten" und ach so bemitleidenswerten Flüchtlingen, welche (vereinzelt) immer wieder durch Gewalt und nicht-vorhandene Anpassungsfähigkeit auffallen kann man erwarten so weit zu denken  
 

Binchen Stern Wenn ich jeden Tag zur Arbeit fahre, kommen Gruppen aus dem Neuburger Wald raus, ca 5 - 10 Leut, die gehen da raus auf die Strasse. Die Schleuser setzn die einfach ab. Es is tragisch was passiert ist, mir tut die Fahrerin leid...und ich seh nie " landseigene " Leute welche in Gruppen vom Wald raus gehn.. und die Strasse entlanglaufen...gibt zu Bedenken.

Tobias Staudhammer Hoffe sie bleibt ned a no auf dem schaden sitzen , Schock reicht zu 100%

Uwe Gröschel Gute Besserung der Fahrerin!!!

Justus Ehrlich Oh je das macht mich aber betroffen,Hoffendlich gehts der Fahrerin gut und das das Auto nicht so arg beschädigt ist.

Natascha Saffert Ja wad mir heut früh a passiert in aicha de springen dir direkt vors Auto de hand ned dicht. Und wer bekommt dann die Schulde.......I war heut früh echt entsetzt 

Uwe Zillner Na hoffentlich zahlt die Teilkasko den "Wildschaden"... (Menschenschaden steht in der Regel in keiner Police drin aber der Schaden der Autofahrerin sollte ersetzt werden + Schmerzensgeld und Therapie für den erlittenen Schock)

Uwe Zillner Ja richtig assozial wäre es wenn sie auf dem Schaden sitzen bleibt! Leute wacht mal auf was hier los ist... Straftaten die mit Flüchtlingen zu tun haben werden vertuscht, wenn du als Deutscher gefährliche Eingriffe in den Straßenverkehr machst haftest du in vollem Umfang und musst für den Schaden aufkommen, da die Flüchtlinge das wohl nicht können hoffe ich für die Autofahrerin dass der Schaden ersetzt wird! Im Zweifel von der Autoversicherung, klar ist das jetzt provokativ geschrieben aber nur so bringt man Leute zum Nachdenken! Und nein ich bin nicht grundsätzlich Ausländerfeindlich aber das was derzeit los ist, ist einfach zu viel!

Julia Osterholzer Wundert mi itz direkt dass as ned gseng hod weil eig. de ganzn smartphones scha a brutals liacht mochan  

Uwe Trautwein Bester Kommentar ever  
 

Dominic Skala Naja wie soll man die auch in der Nacht sehen

Martin Hagenberger tja ich sag da nur allah u akbar

Kerstin Maier Kein Wunder das mal irgendwann wer durch dreht...

Hermann Blöchl Hod koan foischn dawischd










Mittwoch, 19. August 2015

Dienstag, 18. August 2015

Hallo! Aufwachen!

Als einzige ernstzunehmende politisch-moralische Instanz dahier, die sich dem Pluralismus verschrieben hat, wollen wir gar nicht bewerten, ob die Flüchtlinge, die zu uns kommen, ein Segen sind oder tatsächlich ein Problem darstellen, ob man sie alle in der Gesellschaft und am Arbeitsmarkt integrieren kann oder eher nicht oder wie man die im Moment nahezu eskalierende Situation am besten in den Griff kriegt.

Es steht aber wohl ziemlich außer Frage, dass derzeit weder die Wohlmeinenden noch (und schon gar nicht) die Populisten von rechts eine vernünftige und wirklich sinnvolle Idee haben, wie man den Schutzsuchenden nicht nur kurz- sondern vor allem auch langfristig helfen kann.

Konsens besteht ja wohl darüber, dass man die Menschen, die nun schon einmal hier sind, weder verhungern lassen noch in der Donau ertränken kann.

Umso verwunderlicher ist der Umgang einer Organisation, die sich in ihrer Selbstdarstellung eher als karitativ darstellt, mit dem Thema. Auf den Vorstoß nämlich von unser aller Till, St. Max und/oder St. Valentin für die Unterbringung von Flüchtlingen zur Verfügung zu stellen, reagierte das Bistum mit der Feststellung, es gebe dort keinen Leerstand.

In St. Max z.B. finden nämlich regelmäßig Fortbildungsveranstaltungen statt. Und nicht nur das. Nein, auch für Freizeitangebote wie Feste und Pfarrwochenenden braucht man das ehemalige Knabeninternierungslager. 

Das wäre ja auch noch schöner! Wieso sollte ein Wirtschaftsunternehmen wie die katholische Kirche seine Party-Location aufgeben, solange die Stadt noch Veranstaltungshallen, Theater, Altenheime, Turnhallen, ja ganze Schulen hat, die man umwidmen kann. Auch bei Polizei und THW – da ist sicher noch was frei. Oder bei den Evangelen – sollen die doch die Muselmänner beherbergen. Eine For-Profit-Organisation muss schließlich ihre Milliarden beisammen halten und ist nicht die Heilsarmee. 

Erstaunlich ist eigentlich nur, dass es bisher keine einzige Reaktion auf diese unglaublich zynische Stellungnahme des Bistums gibt. Auf pnp.de ist zum (verkürzten) Artikel sogar die Kommentar-Funktion deaktiviert, um ja keine aus dem Ruder laufende (und vor allem kirchenkritische) Diskussion zu provozieren.

Vielleicht ist das Thema aber einfach nicht so wichtig wie Wiederverheiratete, die zur Kommunion gehen, Schwule, die einen Segen oder Pfarrer, die knutschen wollen. 

Intra ecclesiam nulla salus, aber egal: Tu felix batava party!

Der Präsident




Sonntag, 16. August 2015

Immerhin nach ganz oben auf SPON geschafft

http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/katholische-kirche-und-homosexualitaet-theologen-fordern-umdenken-a-1047927.html
Zitat SPON: 
Der Bischof von Passau hat offenbar kein Problem damit, Homosexuelle in die Nähe von Kriminellen zu stellen.

Samstag, 8. August 2015

Immer Ärger mit der Pozilei

"Das ist natürlich ein ganz besonderer Fall, aber auch hierfür gibt es Regelungen", informiert Michael Emmer vom Polizeipräsidium Niederbayern.  Laura Lugbauer, PNP, 08.08.2015

"Langsam haben wir wirklich ein Problem", konstatiert Emmer, "uns geht einfach der Platz aus."  Laura Lugbauer, PNP, 08.08.2015

"Ja, es gibt vereinzelt Körperverletzungen und Störungen", bestätigt Michael Ammer, Sprecher der Passauer Polizei. Von einem Drogen-Umschlagplatz will er nicht sprechen, lieber von einer Drogen-Häufung.  Franz Danninger, PNP, 08.08.2015

Ammerl stellt jedoch auch fest: "Wir haben den ZOB im Griff."  Franz Danninger, PNP, 08.08.2015

Komm, Danninger, das hast Du doch wieder nur für uns hier gemacht, stimmt's?

Und obwohl wir uns gestern schon zweimal gemeldet haben, müssen wir heute noch was loswerden. Dass sich ein Taxler (die gehören zwar eh alle eingesperrt) strafbar macht, wenn er fremdländisch aussehende Menschen nach Stuttgart fährt, ist doch in dieser Absolutheit wieder mal unsinniges Geplapper der rechtsunkundigen Polizei, oder nicht? 

Also eins ist uns hier schon auch klar. Wenn er sie befördert, weil er den Vorsatz hat, ihnen damit zum illegalen Aufenthalt zu verhelfen, macht er sich wohl strafbar. Aber erstens hatte er den nicht und zweitens ist der Tipp des Bundespolizisten, sich zukünftig den Ausweis zeigen zu lassen oder die Polizei zu rufen, doch kompletter Irrsinn.

Muss er da vorher einen Rassekundekurs machen? Und von wem lässt er sich dann den Ausweis eigentlich zeigen? Nur vom Bimbo, vom Islamisten und vom Tschuschen? Was ist mit Vietcongs, und sonstigen Schlitzaugen und Reisfressern? Oder mit nicht zuordenbaren und völlig durchrassten Mischlingen? Lösung: Einfach immer den Arierausweis zeigen lassen – dann ist der Taxler auf der sicheren Seite. Und nicht nur der. Wer den Flüchling mit Wasser und trocken Brot versorgt, unterstützt doch quasi auch den illegalen Aufenthalt. Spazierende Flüchtlinge auf der Autobahn? Wenn man die nicht überfährt: Beihilfe zum illegalen Aufenthalt.

Wir bitten dringend um juristischen Rat. Danke im Voraus.

prä

Freitag, 7. August 2015

Warum sind denn nur nicht alle so heiß?

Viel wurde in den letzten Wochen (wie jeden Sommer) in der Heimatzeitung diskutiert, wie sexy bis porno die niederbayerische Schülerin oder auch Arbeitnehmerin in der Schule oder am Arbeitsplatz auftauchen darf.

Wenn man sich allerdings das Foto zum PNP-Artikel "Reizthema Kleidung: Was der Chef verbieten darf" ansieht, bekommt man dafür eine sehr gute Vorstellung, wie freizügig es in den Redaktionen in der Medienstraße zugeht. Wenn das der Bischof wüsste.

Der wiederum hat ganz andere Sorgen. Nicht nur der Spaß-Papst Vati Clown vom Vatikan überholt ihn derzeit links, auch seine ganzen Pfarrer wollen nicht mehr nur Wein und Gesang, sondern auch Weib. Und wer sein Weib verstößt und sich ein neues holt, soll auch weiter bei Wein und Gesang mitspielen dürfen. Also gewissermaßen soll alles so bleiben, wie es ist, nur nicht mehr heimlich, sondern coram publico.

Ansonsten gibt es zum Bischof von unserer Seite keinen Kommentar mehr, weil wenn sogar der Fuchs und der Brandl mittlerweile kapiert haben, dass die Exzellenz vom Domplatz doch kein so großer Segen für seine Schäfchen ist, dann brauchen wir es ja nicht auch noch weiterhin thematisieren.

Apropos Segen. Endlich haben wir wieder einen Dultbürgermeister. Die Sedisvakanz war ja auch unerträglich. Wir bräuchten sowieso viel mehr solche Bürgermeister. Der Robl wird Brückenbürgermeister, die Tausch Gegen-Bürgermeisterin (am besten in Avignon) und der Till Oberst-Bürgermeister (mit direkter Weisungsbefugnis dem OB gegenüber und Richtlinienkompetenz). Der Greipl wird Seilbahnbürgermeister und der Mangold Gemüsestrudel-Bürgermeister. Regiert wird indes weiterhin in der Sperrwies und alle sind glücklich. 

Nur einer nicht, nämlich der Steiner. Der möchte nämlich immer Politik machen und merkt jetzt schön langsam, dass er da der Einzige ist. Sogar in seinem eigenen Stall. Dem Minister i.f. Andi Sch. sind die Niederungen der Provinz ziemlich wurst, der Waschler ist halt der Waschler und der Dickl ist beleidigt, weil der Steiner dauernd in der Zeitung steht. Die anderen Fraktionen sind der Meinung, es braucht keine Opposition, weil wir sind ja schon Demokraten. Außerdem haben sie Angst vorm Oberjürgen und nicht zuletzt macht es halt doch immer noch Spaß, die CSU zu ärgern. 

Nur dem Landshuter macht es keinen Spaß mehr, die CSU zu ärgern. Der ärgert sich eher über andere und hat ganz lässig und zutreffend in seinem Interview mit der PNP analysiert und erklärt, woran es strukturell beim Management der Stadt krankt. 

Man braucht ja in diesen Wochen nur einmal durch die Altstadt zu schlendern. Was, bitte schön, soll an dieser Art von Billig-Tourismus so gut sein, dass man sich nicht dringend neue Konzepte überlegen muss? Was bringen Hunderttausende, die in einer Stunde durch die Altstadt geschleust werden, der Stadt und dem Stadtbewohner? Warum hört man von Tourismus-, Kongress- und Marketingkonzepten immer nur im Sechsjahres-Turnus? Und warum sieht eigentlich der neue Ratskeller innen aus wie eine Mischung aus Kantine und thailändischer Karaoke-Bar?

Egal – wenigstens darf man wieder überall ungestraft Bier saufen. 

Prost und einen schönen Rest-Sommer!

Der Präsident




Glückwunsch! Was wird's denn?


Freitag, 31. Juli 2015

Sommerloch

Trotzdem gibts eigentlich Themen, denen wir uns aber erst nächste Woche widmen können.
So planen wir zum Beispiel eine Jetzt-erst-recht-Bischof-Osters-Endsieg-Kolumne, werden die Frage stellen, ob der Dultbürgermeister nicht die Richtlinienkompetenz in Passau innehaben sollte und neue Erkenntnisse präsentieren, die vermuten lassen, dass es sich bei Georg Steiner um einen nordkoreanischen Agenten handelt.
Einstweilen lesen Sie bitte das Interview mit Walter Landshuter. Damit ist schon ziemlich viel gesagt.

Ein schönes, sonniges Wochenende!
prä

Freitag, 24. Juli 2015

Frage aus der Ferne...

... und weil es irgendwie in die Gesamtdiskussion über die heilbringende katholische Kirche passt:

Was verdient eigentlich der Caritasdirektor Kues im Jahr? 

Neid ist mir fremd, aber das interessiert mich jetzt wirklich mal.

Danke im Voraus!

prä

Montag, 13. Juli 2015

Hinweis an die Redaktion

Liebe PNP-Redaktion!

Auf Eurer wunderbaren Homepage bittet Ihr um – gerne vertraulich behandelte – Hinweise, wer denn diese Regenbogenfahne am Dom gehisst haben könnte.

Hinweis: Das war sicher eine von diesen Schwuletten oder Kampflesben, die dem Herrn und vor allem dem Herrn Bischof ein Gräuel sind und die eher durch ein Nadelöhr gehen als... Ihr wisst schon.

Gern geschehen. Müsst Ihr nicht einmal vertraulich behandeln.

Weitere Hinweise erst wieder in zwei Wochen, weil sich das Wahlinfo-Passau-Team ein weiteres Mal auf Abenteuer-Expedition begibt, um die Welt zu retten. Wer errät, wo es hingeht, bekommt einen Ouzo aufs Haus.

Kali nichta

Der Präsident


Sonntag, 28. Juni 2015

Jetzt mal im Ernst

Baumgardt, Quo Vadis? Da macht man einen Norddeutschen, der die letzten Jahre in der Provinzstadt München verbracht hat, zum Intendanten der wichtigsten Festspiele zwischen Freinberg und Sandbach und was macht der Kretin? Er holt sich eine Linksextremistin als Eröffungsrednerin der Europäischen Wochen und brüskiert damit den Generalsekretär der CS-Gas-Union sowie alle sonstigen Besucher, die rechtschaffener Gesinnung sind. Und das sind eigentlich alle dort, sonst wären sie ja keine Ehrengäste. Es wäre ja noch nicht ganz schlimm gewesen, dass die Alte einfach völlig durchgeknallt ist, bei Attac mitmacht und DIE LINKE unterstützt (pfui!). Auch könnte man Titel wie "In Petersburg ist Pferdemarkt", "LiLaLutsche – ich rutsche auf der Rutsche", "Inch Allah" und "Ave von Medjugorje – Pilgerlieder" als allgemeines und harmloses Verblödungssyndrom durchgehen lassen, wenn die alte Hippe nicht ernsthaft eine Rede gehalten hätte, in der Helmut Kohl nicht vorkommt. Und der Genscher auch nicht – das ist aber nicht ganz so schlimm.

Das muss man sich einmal vorstellen. Da versucht eine altersdemente Pippi Langstrumpf eine Rede abzulesen, in der es irgendwie um die Deutsche Wiedervereinigung geht und verliert kein Wort über Birne Kohl. Dabei weiß jeder, dass die Wiedervereinigung ohne Kohl nicht möglich gewesen wäre. Hätten wir Ende der 80er einen Sozen-Kanzler gehabt, würden die Zonis immer noch f6 rauchen, Halloren-Kugeln futtern und sich untenrum nicht rasieren. Kohl war es doch, der damals gesagt hat: "Mr. Gorbachev, tear down this wall!" Und der Gorbatschow hat sich vor Angst in die Hosen geschissen und die Mauer downgeteart, isn't it? Den Genscher haben sie derweilen nach Ungarn geschickt, weil er als einziges Kabinettsmitglied sächsisch konnte, wo er den legendären Satz sagen durfte: "Gänsefleisch mol iba dän Zaouhn dribersteign." Und dann kommt diese Kommunisten-Schlampe und redet wirr. Ohne Kohl, ohne Genscher.

Spaß abseits. Glaubt man informierten Kreisen, hat die Tatsache, dass in der Rede keine Birne vorkam, nur Scheuer und die AmSonntag gestört. Den Rest der rechtschaffenen Ehrengäste hat einfach nur gestört, dass die Rede scheiße war. Klingt komisch, ist aber so. Damit kommen wir wieder zum Intendanten, dem Trojanischen Pferd. Das ist doch seit jeher Sabotage, was der Mann hier treibt. Timeo Danaos et dona ferentes. Die Ebstein ist doch nicht die erste Durchgepeitschte, die er dem hiesigen Premiumpublikum zumutet. Hat er nicht schon weiland Nina Hagen in unsere wunderbare Stadt geholt, die nur deshalb nicht dauerhaft in der geschlossenen Psychiatrie sitzt, weil sie jede Nacht von UFOs herausgeholt wird. Hat nicht diese Person, die zum letzten Mal kurz nach dem Krieg cool war (Im Bahnhof Zoo am Damenklo) unsere schöne Studienkirche mit ihrem Weltverschwörungs-Esoterik-Mist schänden dürfen? In wessen Auftrag? Baumgardt heißt der Mann! Der Punk von Freibier würde sich im Grab umdrehen, wenn er denn schon drin läge.

"Ein rechter Scheißdreck wars, altmodisch bis provinziell wars, des wars. (...) Die war nicht herausragend, noch nicht einmal indisponiert, sondern einfach nur hundsmiserabel schlecht. Also milde ausgedrückt. (...) Viel schlimmer ist, dass wir in Passau ein Publikum hab'n, das hint' und vorn von nix was versteht und sogar jeden Reinfall zu einem einmaligen Erlebnis hochjubelt." (Zitat und zwar ein wunderbares). Leider liest man sowas niemals in der örtlichen Presse. Da liest man dann, dass der Kohl nicht in der Rede vorgekommen ist. Ja, leck mich doch am Arsch.

Immer wenn Du denkst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her. Der Spruch gilt leider in Passau nicht. Hier heißt es: Immer wenn Du denkst, das war jetzt schon der Hammer, kommen von schräg hinten die Pierach und der Rammer. Man muss ihnen ja zumindest soviel minimale Selbstironie zugestehen, dass sie immerhin das von uns vor Jahren schon aufgegriffene Sujet thematisieren, einen PNP-Pranger für Fronleichnams-Verweigerer zu betreiben. Das Schlimme ist nur, dass sie die Perversion ihrer Katholen-Gesinnungsdiktatur nicht begreifen, sondern süffisant Zuschriften geouteter und damit verängstigter Stadtpolitiker veröffentlichen, die sich für ihr Fernbleiben rechtfertigen. Man mag es nicht glauben, aber es gibt auch im Jahre 2015 noch Refugien der Inquisition. Wir leben in einem derselben.

Um beim Thema zu bleiben: Ich bin in dieser Stadt aufgewachsen und mitten in der Altstadt aufs Gymnasium gegangen. Das war prinzipiell nicht das Schlechteste, allerdings waren die ärmsten Schweine, die ich kannte, die Seminaristen aus St. Max, die frühmorgens schon Gottesdienst hatten und dann nachmittags psychisch und physisch gequält wurden. Die größten Sadisten, die ich kannte, waren grundsätzlich Religionslehrer. Einer davon ist jetzt Stadtpfarrer in Altötting. Weitere Personen- und auch konkrete Sadismus-Beispiele können bei Interesse gerne gennant werden – bei Bedarf auch an Eides statt. Aber das ist das alte Odenwald- oder Domspatzen-Thema: Erst wenn von tausend Opfern einmal einer das Maul aufmacht, passiert vielleicht ein bisschen was. Bei uns – und auch sonstwo – werden aus den Opfern die Täter, in den Schulen wird weiterhin gebetet und die Fronleichnams-Karawane zieht weiter.

Aber mit Religion kann man in diesem Land nach wie vor alles durchsetzen. In einem Land, in dem man sich in Mainstreaming-Deppen-Kreisen darüber Gedanken macht, ob es nicht diskriminierend ist, Menschen als Frau oder Herr anzusprechen, darf man kleine Kinder lebensgefährdend am Genital verstümmeln, archaisch Tiere schlachten und seine sklavisch gehaltenen Weiber in schwarzen Säcken durch die Stadt führen. Das alles wird natürlich geduldet bis unterstützt von dauerlächelnden Ideologen wie Bischof Oster, die ansonsten fürchten müssten, die Aufklärung würde sich auch am Kreuz im Klassenzimmer stören. Gibst Du mir, geb ich Dir. Und der Staat ist auch dabei: Halt Du sie dumm, ich halt sie arm.

Die Themen waren heute zu ernst, um sie mit trivialem Quatsch wie Kommunalpolitik aufzuweichen. Aber wie kann es eigentlich sein, dass von Stadtseite der Begriff einer "MARKETINGOFFENSIVE" ins Spiel gebracht wird, ohne dass von Presse- und Oppositionvertretern ein Aufschrei erfolgt? Bevor der Steiner hier aktiv war (und das ist ja gar nicht schlecht so), gab es ausschließlich den Dittlmann, der immer und immer wieder darauf hingewiesen hat, dass es da eines großen Koordinators bedarf. Das Konzept mit der Unterstrich_Drei_fl_üss_e_Stadt ist, gelinde gesagt, peinlich bis lächerlich und ansonsten kennen wir seit Jahren nur große Sprüche und keine durchgängige Strategie. Der Tourismus ist da, aber der kommt von selbst und den Tourismus, den wir bräuchten, kriegen wir nicht, weil keiner von den Zuständigen weiß, was er tut. Nein, es ist ihnen wahrscheinlich egal, weil die Besucherzahlen ja gut aussehen. Aber was bringen der Stadt 300.000 Touristen, die 300.000-mal aufs öffentliche Klo gehen und ansonsten 100.000 halbe Liter Wasser kaufen? Ja, stimmt: eine gute Presse. Aber die kriegt sogar der Mangold, wenn er statt Tempo 70 Tempo 60 fordert – für fünf Häuser.

Ich wünsche allseits einen schönen Abend und behalte mir konkretere Beispiele und spezielle Outings vor. Klerus, hab Acht!

DIE INTELLEKTUELLE INSTANZ IN PASSAU

Der Präsident



Donnerstag, 25. Juni 2015

Wuide unterwegs

Mit unserem größten Bedauern müssen wir mitteilen, dass sich die nächste Welterklärungs-Kolumne noch ein wenig verschiebt. Im Laufe des Wochenendes kann man aber damit rechnen.

Als kleine Entschädigung eine Nummer, die irgendwie ganz gut zu Passau passt. Viel Vergnügen.

Der Präsident





Dienstag, 23. Juni 2015

Adam statt Pronold – sehr gut!

Und außerdem gibts spätestens am Donnerstag wieder eine kleine Kolumne – garantiert ohne Helmut Kohl.


Donnerstag, 18. Juni 2015

Die Maut ist sicher!


Ein Stehaufmännchen trotz Spott und Häme: Verkehrsminister Alexander Dobrindt



Dienstag, 26. Mai 2015

Was ist mit Dir los, Google???

Sehr geehrte Damen und Herren,

alle meine Kommentierungen vom 15.05.2015 (Kopie siehe unten in dieser Mail) entsprechen der Wahrheit und/oder sind von der Meinungsfreiheit gedeckt. Alle Behauptungen des Beschwerdeführers Mario C. Sachs sind unwahr oder unterliegen unterschiedlicher Anschauung.

Insofern sind die beanstandeten Inhalte in meinem Blog weder mutmaßlich noch tatsächlich rechtswidrig. Es drängt sich der Verdacht auf, dass Sie den betreffenden Blogpost ohne Prüfung und ohne Rechtsgrundlage entfernt haben.

Somit erweist sich die Löschung des Posts mutmaßlich als rechtswidrig.

Ich fordere Sie deshalb auf, den entfernten Beitrag unverzüglich wieder freizuschalten. Sollten Sie dieser Aufforderung nicht Folge leisten, behalte ich mir weitere Schritte ausdrücklich vor.

Bei rechtlichen Fragen zu dieser Benachrichtigung wenden Sie sich bitte an Ihren Rechtsbeistand.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Wahlinfo-Passau-Team

__________

Am 26.05.2015 um 16:03 schrieb support@blogger.com:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Nach Durchführung des Stellungnahmeverfahrens erweisen sich die hier beanstandeten Inhalte in Ihrem Blogpost mutmaßlich als rechtswidrig.

Aus diesem Grund haben wir den betreffenden Blogpost (http://wahlinfo-passau.blogspot.de/2012/05/angezahlt-und-abgeschrieben.html) entfernt. Hätten wir dies nicht getan, könnten wir auf Unterlassung verklagt werden, ungeachtet dessen, ob eine solche Klage begründet wäre oder nicht.

Die bei uns eingegangene Mitteilung, aus der alle personenbezogenen Informationen entfernt wurden, wird von einem Dienst namens Chilling Effects unter http://www.chillingeffects.org online veröffentlicht.

Wenn wir Kenntnis erhalten, dass Sie den Blogpost neu veröffentlicht haben, betrachten wir dies als Verletzung der Nutzungsbedingungen, die für Ihr Konto gelten. Wiederholte Verletzungen unserer Nutzungsbedingungen können in weiteren Maßnahmen gegen Ihr Google-Konto resultieren.

Bei rechtlichen Fragen zu dieser Benachrichtigung wenden Sie sich bitte an Ihren Rechtsbeistand.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Google Team

__________

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin verwundert, dass ich nun schon wieder eine Stellungnahme abgeben soll, nachdem ich untenstehende Einlassungen des Beschwerdeführers schon einmal auf Ihren Wunsch hin substantiiert kommentiert habe. Ich darf Sie bitten, Ihre Dokumentationsorganisation zu überarbeiten, weil ich nicht bereit bin, dieses Spielchen jetzt in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.

Zur Sache ist grundsätzlich festzustellen, dass die „Richtigstellungen“ des Beschwerdeführers bei den Tatsachenbehauptungen durchgehend falsch und bei den Meinungsäußerungen diskutierbar bis sinnlos sind.

Hier nun die Behauptungen des Beschwerdeführers mit meinen Stellungnahmen:

1. Ich bin NIE von einem „Hubsi“ angezeigt worden!

Das weiß ich nicht, habe es aber auch nie behauptet. Ich habe geschrieben, dass der Beschwerdeführer Anzeige erstattet hat. Das entspricht auch den Tatsachen.

2. Weder bin ich Soziopath, noch Gescheiterter, noch Extremist!

Diese Aussage unterliegt sicherlich der Sichtweise. Ich habe im Post diese Beschreibungen allgemein auf Mitglieder der Piratenpartei verwendet. Im Übrigen sind solcherlei Beschreibungen auf einer ausgewiesenen Satireseite sicherlich von der Meinungsfreiheit gedeckt.

3. Auch bin ich nicht an Koprolalie-Stammtischen – erst recht nicht „auffällig“!

Satire, siehe oben.

4. Ich bin und war NIE Mitglied der „Piratenpartei“!

Das ist die Unwahrheit. Der Beschwerdeführer war zum damaligen Zeitpunkt Mitglied der Piratenpartei und sehr aktiv in der Öffentlichkeit tätig.

5. Weder bin ich „Querulant“ – noch habe ich den „Querulantenwahn“!

Ich bin mit vielen anderen Personen gemeinsam der Meinung, dass der Beschwerdeführer ein Querulant ist. Ansonsten ist dies keine Tatsachen-, sondern eine Anschauungsfrage. Und: Satire, siehe oben.

6. Auch habe ich keine „nächtlichen Emails“ geschickt (zudem es völlig egal ist WANN man emails sendet!)

Der Satz vor der Klammer ist unwahr.

7. Ich bin kein Tier. Insofern „sondere“ ich auch nichts ab!

Ich bin nicht in der Lage, das substantiiert zu kommentieren.


Ich gehe davon aus, dass meine Stellungnahme eine Löschung meines Posts verhindert. Ich darf Sie darauf hinweisen, dass ich eine Löschung als unsägliche Zensurmaßnahme ohne jegliche Rechtsgrundlage bewerten würde und weise Sie vorsorglich darauf hin, dass diese E-Mail in Cc an meine Rechtsanwältin geht. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass Sie aufgrund meiner Sachdarstellung keinerlei Grund für eine Löschung mehr erkennen.

Ich darf Sie nochmals bitten, mir zukünftig solche Stellungnahmen zu Beschwerden notorischer Querulanten zu ersparen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Hasenöhrl

Dienstag, 19. Mai 2015

So geht Google...

Zuschriften von interessierten Rechtsbeiständen erbeten!
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Betreff:  Deaktivierungsnachricht für Blogger-Blog

 Guten Tag,

Google wurde darüber informiert, dass Ihr Blog urheberrechtsverletzende Inhalte enthält, die möglicherweise die Rechte anderer Personen und die Gesetze der Länder verletzen, in denen diese Personen ihren Wohnsitz haben. Sie finden die gegen das Urheberrecht verstoßenden Inhalte, auf die jetzt nicht mehr zugegriffen werden kann, am Ende dieser Nachricht. Weitere Informationen über diesen Vorgang und seine Auswirkungen auf Ihren Blog finden Sie unter https://support.google.com/blogger/bin/answer.py?l=de&answer=2402711.

Die bei uns eingegangene Mitteilung wird, nachdem alle personenbezogenen Daten entfernt wurden, von einem Dienst namens Chilling Effects unter https://www.chillingeffects.org online veröffentlicht. Sie finden den Hinweis zur Entfernung des Inhalts, indem Sie auf der Suchseite von Chilling Effects unter https://www.chillingeffects.org/search.cgi die URL des entfernten Blogposts eingeben. Bei rechtlichen Fragen zu dieser Benachrichtigung wenden Sie sich bitte an Ihren Rechtsbeistand.

Nutzungsbedingungen: https://www.google.com/intl/de/policies/terms/
Inhaltsrichtlinien: https://www.blogger.com/content.g

Das Google-Team

http://wahlinfo-passau.blogspot.de/2012/05/angezahlt-und-abgeschrieben.html


Aktualisierung, 20.05.2015, 10 Uhr 20: Jetzt ist der Beitrag wieder freigeschaltet.

Games without frontiers

Liebe Professxs, Studierxs und liebes lokales Passauer Bildungsprekariat!

Wenn ich lese, was heute an einer Universität so alles an Studierxs-Bespaßung stattfindet, kann ich mir nur neidisch die Äuglein reiben. Professxs-DJ-Abende, Poker-Veranstaltungen und was weiß ich noch alles. Zu meiner Studienzeit hat man sich halt einfach jeden Abend die Kante gegeben und am nächsten Tag die Vorlesung verschlafen. Zu meiner Zeit hat man aber auch noch mehrfach den Studiengang gewechselt und 30 Semester studiert – also manche zumindest.

Jetzt haben sich ein paar Studierxs um dix Kommilitonx mit dem Künstlernamen Niko Schilling wieder eine neue Spaß-Veranstaltung ausgedacht und zwar u.a. ein Fensterl-Event, bei dem Hauke-Hinnerk einen Holzstapel und eine Leiter überwinden muss, um seiner Angebeteten Fenja-Marieke ein Busserl geben zu dürfen – beide selbstredend in einer original Tegernseer 2000-Euro-Tracht. Eine Pfunds-Gaudi quasi.

Dieses Ausmaß an Frauen-Diskriminierung hat jetzt allerdings dix Gleichstellungsbeauftragtx der Universität Passau auf den Plan gerufen, dix bemängelt hat, solcherlei Jung-Macho-Ideen verstießen gegen "das Gleichstellungskonzept" der Universität - und degradierten Frauen zum Objekt. Gut gebrüllt, Löwx! 

Allerdings bekommen die Studierx jetzt Schützenhilfe von einem Professx, der zwar den aus Gender-Mainstreaming-Sicht vorbildlichen Namen Holm Putzke trägt, bei dem man als Niederbayer nicht einmal erkennen kann, ob es sich um einen Mann, eine Frau, eine Pflanze oder ein Reinigungsmittel handelt. Allerdings kommt er gleich mit der vollen Chauvi-Breitseite, spricht von einem Verbot durch die Uni und meint: "Wenn man in dieser Richtung weitermacht, könnten demnächst auch Aufführungen von Romeo und Julia auf dem Index stehen." 

So ist es! Außerdem müsste man alle Pornofilme umschreiben, die katholische Kirche verbieten und meine Lieblingssendungen auf RTL2 absetzen. Spaß beiseite. Auch an der Passauer Universität gibt es massive Missstände, die wesentlich gravierender sind als ein paar sich zum Deppen machende Kulturfremde. Diskriminiert nicht allein schon die Existenz eines Studiengangs Grundschullehramt Frauen per se? Ist nicht allein die Beschäftigung eines Freddy Weinert an einer Hochschule ein schwerer sexistischer Akt? Und jetzt mal ganz im Ernst: Was sagt eigentlich dix Gleichstellungsbeauftragtx zum "Sport" Cheerleading?

Um zum Punkt zu kommen: Fensterl- und Wife-Carrying-Veranstaltungen sind jetzt weniger sexistisch als vielmehr rassistisch, weil sie nämlich bayerisches Brauchtum verhöhnen und herabwürdigen. Wir Locals fühlen uns hier mindestens so diskriminiert und degradiert wie eine 100-Kilo-Frau, die mit 100 Mass (spricht sich wie "nass", nicht wie "Gras") Bier aufgewogen wird. Deshalb fordere ich einen Passauer Ungleichstellungsbeauftragten, der aufpasst, dass Studenten aus Dortmund keine Lederhosen oder Dirndl tragen und Passauer Schüler nicht Tschüß sagen. Und wer den Leberkäs mit Ketchup frisst, wird erschossen.

Aber egal – ubi bene, ibi patria.

Mit akademischen Grüßen

Dix Präsidinx

Freitag, 15. Mai 2015

Ohne weitere Worte

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir erhielten eine Beschwerde im Hinblick auf den folgenden von Blog/-post:

http://wahlinfo-passau.blogspot.de/2012/05/angezahlt-und-abgeschrieben.html

Der Betroffene behauptet, der Beitrag verletze ihn in seinen Rechten. Einen Auszug aus der Beschwerde fügen wir dieser Nachricht als PDF bei bzw. unten an. Sie haben nun sieben (7) Kalendertage Zeit, substantiiert darzulegen, inwiefern die beanstandete Rechtsverletzung nicht vorliegt.

Bitte beachten Sie, dass Google als Dienstanbieter, die Hintergründe des Falles nicht kennt. Wir möchten Sie daher darum bitten, explizit auf die einzelnen Beschwerdepunkte einzugehen, die von Ihnen aufgestellten Behauptungen auch in tatsächlicher Hinsicht konkret zu erläutern und gegebenenfalls weitere Informationen oder Nachweise zu übermitteln.

Alternativ können Sie Ihren Beitrag auch entsprechend editieren oder entfernen. Sollten wir nichts von Ihnen hören, sind wir gezwungen, Ihren Blog/-post zu entfernen. Wir sind daher auf Ihre geschätzte Mithilfe angewiesen.

Bei rechtlichen Fragen zu dieser Benachrichtigung können Sie sich auch an Ihren Rechtsbeistand wenden.

Wir behalten uns vor, Ihre Antwort an den Beschwerdeführer weiterzuleiten, so dass dieser auch eine entsprechende Stellungnahme dazu abgeben kann.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

Mit freundlichen Grüßen,
Ihr Google Team



***********************Beschwerde***************************
Meine Richtigstellungen:



1. Ich bin NIE von einem „Hubsi“ angezeigt worden!

2. Weder bin ich Soziopath, noch Gescheiterter, noch Extremist!

3. Auch bin ich nicht an Koprolalie-Stammtischen – erst recht nicht „auffällig“!

4. Ich bin und war NIE Mitglied der „Piratenpartei“!

5. Weder bin ich „Querulant“ – noch habe ich den „Querulantenwahn“!

6. Auch habe ich keine „nächtlichen Emails“ geschickt (zudem es völlig egal ist WANN man emails sendet!)

7. Ich bin kein Tier. Insofern „sondere“ ich auch nichts ab!


Zu den Anmerkungen eines Teilnehmers mit dem Namen „Anonym“:


8. Weder habe ich „Internetergüsse“

9.  noch gehöre ich zu den „Verfassungsverweigerern“ (allerdings fordere ich endlich das Wahlrecht des Volkes für eine solche, anstatt dem Grundgesetz (vorläufiges Basic-Law).
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Die Antwort des Präsidenten:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin verwundert, dass ich nun schon wieder eine Stellungnahme abgeben soll, nachdem ich untenstehende Einlassungen des Beschwerdeführers schon einmal auf Ihren Wunsch hin substantiiert kommentiert habe. Ich darf Sie bitten, Ihre Dokumentationsorganisation zu überarbeiten, weil ich nicht bereit bin, dieses Spielchen jetzt in regelmäßigen Abständen zu wiederholen.

Zur Sache ist grundsätzlich festzustellen, dass die „Richtigstellungen“ des Beschwerdeführers bei den Tatsachenbehauptungen durchgehend falsch und bei den Meinungsäußerungen diskutierbar bis sinnlos sind.

Hier nun die Behauptungen des Beschwerdeführers mit meinen Stellungnahmen:

1. Ich bin NIE von einem „Hubsi“ angezeigt worden!

Das weiß ich nicht, habe es aber auch nie behauptet. Ich habe geschrieben, dass der Beschwerdeführer Anzeige erstattet hat. Das entspricht auch den Tatsachen.

2. Weder bin ich Soziopath, noch Gescheiterter, noch Extremist!

Diese Aussage unterliegt sicherlich der Sichtweise. Ich habe im Post diese Beschreibungen allgemein auf Mitglieder der Piratenpartei verwendet. Im Übrigen sind solcherlei Beschreibungen auf einer ausgewiesenen Satireseite sicherlich von der Meinungsfreiheit gedeckt.

3. Auch bin ich nicht an Koprolalie-Stammtischen – erst recht nicht „auffällig“!

Satire, siehe oben.

4. Ich bin und war NIE Mitglied der „Piratenpartei“!

Das ist die Unwahrheit. Der Beschwerdeführer war zum damaligen Zeitpunkt Mitglied der Piratenpartei und sehr aktiv in der Öffentlichkeit tätig.


5. Weder bin ich „Querulant“ – noch habe ich den „Querulantenwahn“!

Ich bin mit vielen anderen Personen gemeinsam der Meinung, dass der Beschwerdeführer ein Querulant ist. Ansonsten ist dies keine Tatsachen-, sondern eine Anschauungsfrage. Und: Satire, siehe oben.

6. Auch habe ich keine „nächtlichen Emails“ geschickt (zudem es völlig egal ist WANN man emails sendet!)

Der Satz vor der Klammer ist unwahr.


7. Ich bin kein Tier. Insofern „sondere“ ich auch nichts ab!

Ich bin nicht in der Lage, das substantiiert zu kommentieren.


Ich gehe davon aus, dass meine Stellungnahme eine Löschung meines Posts verhindert. Ich darf Sie darauf hinweisen, dass ich eine Löschung als unsägliche Zensurmaßnahme ohne jegliche Rechtsgrundlage bewerten würde und weise Sie vorsorglich darauf hin, dass diese E-Mail in Cc an meine Rechtsanwältin geht. Allerdings bin ich mir ziemlich sicher, dass Sie aufgrund meiner Sachdarstellung keinerlei Grund für eine Löschung mehr erkennen.

Ich darf Sie nochmals bitten, mir zukünftig solche Stellungnahmen zu Beschwerden notorischer Querulanten zu ersparen und verbleibe

mit freundlichen Grüßen

Karl-Heinz Hasenöhrl

Dienstag, 28. April 2015

Mittwoch, 1. April 2015

Der schönste Tag im Leben

Kennt Ihr den? Gehen zwei Schwarze mit einem weißen Hund am Innkai spazieren. Fragt der eine Schwarze: "Warum kläfft der Pinscher eigentlich dauernd so hysterisch rum?" Sagt der Schwarze mit dem Hund: "Erstens ist das kein Pinscher und zweitens kläfft er gar nicht." Antwortet der Erste: "Wer redet denn mit Dir?"

Spaß beiseite. Wirklich sehr kurzweilig ist es, die zwei extrem natürlich und authentisch wirkenden Schwarzen Jambo Chiabatta und Andreas Scheuer beim sich gegenseitig Anschleimen zu betrachten oder zu erfahren, was der Scheuer Andi machen würde, wenn er nicht Politiker geworden wäre. Er wäre dann nämlich "in 'ner Werbeagentur irgendwas geworden." Gute Idee und sehr selbstreflektiert. In einer Werbeagentur muss man nämlich auch nichts können. Wir wissen, wovon wir sprechen.

Der Cheddar Jambalaya lässt aber nicht locker und will wissen, wer der Andi gerne wäre, wenn er nicht der Andi wäre. Das ist natürlich schon ziemlich anmaßend! Warum sollte denn der Andi jemand anders sein wollen? Der liebe Gott, Putin oder der Oberjürgen wollen doch auch niemand anders sein. Bescheiden, wie er ist, hat dann der Andi geantwortet: "Dirk Nowitzki." Ob der wiederum gerne Andreas Scheuer wäre? Der schönste Tag im Leben vom Andi war angeblich übrigens der, an dem er seine Frau kennengelernt hat. So eine schöne, sympathische und überraschende Antwort für einen Politiker. Nicht der Tag, an dem ihm der Seehofer zart übers Haar gestreichelt und ins Ohr geflüstert hat: "Magst a bissel Generalsekretär spielen, Bua?" Nein, der Tag, an dem er seine Frau kennengelernt hat. Trotzdem Quatsch, Andi-Baby! Der schönste Tag in Deinem Leben, der kommt erst noch! 

Der größte Fehler im Leben war übrigens nicht, nicht irgendwas in einer Werbeagentur geworden zu sein, sondern "zum Kontrabassspielen aufgehört zu haben." Das haben wir uns gedacht. Ein Lebensmotto hat er natürlich auch noch. „Quamvis sint sub aqua, sub aqua maledicere temptant“, ist es übrigens erstaunlicherweise nicht, sondern "Sol lucet omnibus" oder so ähnlich. Lieblingsfach in der Schule? "Sozialkunde und Geschichte." Da hat er ja sogar promo...

Jetzt ist mir wieder eingefallen, wie der neue Kumpel vom Scheuer Andi heißt: Cherno Jobatey. Ob der auch einmal mit dem Steiner Georg am Inn spazieren geht? "Was war der schönste Tag in Ihrem Leben?" "Der schönste Tag für die Stadt Linz war der, an dem ich dort Tourismusdirektor wurde und der schönste Tag für Passau war der, an dem ich beschlossen habe, Kreisvorsitzender der CSU zu werden." "Wer wären Sie gerne, wenn Sie nicht Georg Steiner wären?" "Dann wäre ich jemand, der gern Georg Steiner wäre."

Eins muss man dem Steiner jedenfalls lassen. Er mischt den Laden auf und zwar nicht nur den politischen, sondern auch den journalistischen. Durch die Causa Steiner/VHS sieht es derzeit tatsächlich so aus, als hätten wir in der Passauer Wurfblatt-Journaille auf einmal so etwas wie Meinungsvielfalt. Pawo: "Steiner hui." AmSonntag: "Steiner pfui." Wie gesagt, es sieht nur so aus. Tatsächlich geht es einfach nur um verletzte Eitelkeiten von Anzeigenblattschreiberlingen. Der Sonntagsschreiber will dem Steiner aus irgendwelchen Gründen eine reinwürgen und der Donnerstagsschreiber wittert Morgenluft und hält dagegen, weil er auch mal wieder auffallen will.

Völlig verwirrt ist hingegen der Oberjürgen. Nach jahrelangem, ungestörtem Dahinregieren in einer Palliativstation gibt es auf einmal aufkeimenden Widerstand. Dann kommt auch noch der Alt-OB daher und wirft ihm einen fehlenden Willen zum Weitblick vor. Da würde jetzt bloß noch fehlen, dass in der eigenen Fraktion einer rummault oder die zwei Bürgermeister nicht spuren. Na gut, bleiben wir realistisch.

"Die Stadträte machen sicher nicht auf Steuerzahler-Kosten Halligalli", hat sie gesagt, die Träger Erika. Die Stadträte, die nach Akita gefahren sind, haben nämlich 1.000 Euro für die Reise aus eigener Tasche bezahlt. Es ist übrigens völlig egal, ob die fernreisenden Stadträte zum geschätzt erheblich höheren Reisepreis 1.000 Euro dazu zahlen oder in Akita Halligalli oder Harakiri machen. Das Problem ist ein völlig anderes. Vergesst doch den Quatsch mit Akita und investiert Zeit und Geld in funktionierende und lebendige Partnerschaften wie z.B. die mit Cagnes. Da waren im Gegensatz zu Akita auch schon viele Passauer Bürger.

Danken möchten wir zuletzt einem investigativen Journalisten, der aufgedeckt hat, dass es – entgegen der frechen Lüge eines Zugezogenen – gar keine Schaldinger Knödel gibt. Natürlich nicht. Aber es gibt einen Schaldinger Knödelkopf und der schreibt für die PNP.

Jambo!

Der Präsident

PS: Der schönste Tag in meinem Leben war der, als mein letztes Meerschweinchen gestorben ist und ich nie mehr einen Stall saubermachen musste.




Freitag, 20. März 2015

Rubrik: Guerilla-Grammatik

Kapitel: Avantgardistische Imperfekt-Bildung

Letzte Folge: AmSonntag

Er/sie/es fällt – er/sie/es viel

Heute: PAWO

Er/sie/es leiht – er/sie/es leihte


Fortsetzung folgt.

Donnerstag, 12. März 2015

Wir leben noch

Allerdings tun wir das mit einem latent schlechten Gewissen, weil uns unsere Leser zurecht regelmäßig rügen, dass hier nichts passiert. Leider hat der Präsident nie was Richtiges gelernt und muss sich neben seinen zahlreichen Präsidentschaften auch noch auf extrem harte Art und Weise sein tägliches Brot verdienen.

Eigentlich braucht es uns aber gar nicht mehr. Für Zoten und Puffberichte gibt es die AmSonntag. Bildunterschrift letzten Sonntag zu drei jungen Mädels: "Diese roten Lippen können mehr als nur küssen." Ah so, was denn? Und ansonsten gibt es ganzseitige Puffadvertorials, die man in anderen "Zeitungen" so noch nicht gesehen hat.

Auch eine Anzeige der "Deutschen Konservativen" wird man außer in der PNP in keiner seriösen Tageszeitung finden. Außerdem interviewt man auf pnp.de neuerdings auch Persönlichkeiten wie Micaela Schäfer. Wer jetzt nicht weiß, wer Micaela Schäfer ist, bekommt 100 Sonderpunkte auf der Intellektuellen-Skala. Als wäre die Tatsache eines solchen Interviews noch nicht lustig genug, stellt der Interviewer aber auch noch besonders lustige Fragen. Die lustigste: "Sie treten ja meistens sehr offenherzig und in gewagten Outfits auf. Hat das einen bestimmten Hintergrund?" Die Antwort ist allerdings genauso traurig wie die ganze Frau Schäfer.


"Ja, selig ist der fromme Christ, wenn er nur gut bei Kasse ist." (Wilhelm Busch) Jetzt ist die katholische Kirche ja derzeit extrem knapp bei Kasse und wieder einmal von der AmSonntag (von wem auch sonst?) haben wir die Meldung erhalten, dass eine Passauer Pfarrei sogar pleite ist. Pfui, wie kann so etwas sein? Frau Gugger-Bessinger, übernehmen Sie! Der Erlös der nächsten Tschärity-Gala muss dringend an die Kirche gehen und wir lassen uns nicht lumpen und verdoppeln den Betrag. Notfalls muss halt auch von den Hochwassergeldern was umgewidmet werden.

Über den Söder und seine Behördenverlagerung müssen WIR auch nichts mehr schreiben. Wir haben nämlich an dieser Stelle schon mehrfach festgestellt, dass sich die Bayerische Staatsregierung einen Dreck für Passau interessiert. Dass sie überdies ihr Wort bricht, ist auch nichts neues. Neu ist nur, dass dies alles in einer derartigen Dreistigkeit passiert, dass sich sogar die PNP aufregt.

Aufgeregt hat sich darüber natürlich auch der Oberjürgen und fast genauso aufregen tun ihn im Moment der Steiner und die VHS. Des OB Wunschkandidat Mangold "viel" nämlich durch. (Imperfekt von "fallen" nach der AmSonntag) Der Mango hat bei der VHS aber auch wirklich nichts verloren. Das wäre so, als wenn ich den Dickl zum Präsi der Hells Angels mache. Oder den Scheuer zum Generalsekretär, ha ha. 

Dass der Waschler gar nicht der wichtigste Mann in München ist, müssen wir ja seit dem Behörden-Flop fast vermuten. Demnächst ist er vielleicht noch nicht einmal mehr der wichtigste Mann der Passauer CSU, denn das wird der Steiner oder dieser Andere. Warum vielleicht? Nun, der Waschler gibt zwar den Kreisvorsitz ab, will aber trotzdem der wichtigste Mann bleiben. Zumindest will er noch mal in den Landtag. Diesem Antrieb ordnet sich seine gesamte politische "Arbeit" unter. Aber damit ist er ja nicht der Einzige. 

Vielleicht kriegen wir ja jetzt als Entschädigung vom Söder und vom Seehofer doch die Pumpe an der Ilz? Oder so viel Geld, dass wir die Mauer am Perlfischerweg drei Meter hoch machen können? Die linke Seite der Ilz wird dann ab dem Friedhof Retentionsfläche. Einen Tod muss man sterben. Die Universität bekommt auch mehr Geld. Vielleicht hat sie dann nicht mehr das schlechteste, sondern nur noch das zweitschlechteste Dozenten-Studenten-Verhältnis in Bayern.

Aber wir springen thematisch hin und her. Noch ein Satz zum Hochwasser. Ich will kein Spielverderber sein, aber ich prophezeie, dass die ganzen Millionen, die jetzt dann verbaut werden, beim nächsten Jahrhunderthochwasser null komma null bringen werden. Das darf man aber nicht sagen, sonst ist man der Feind der (tatsächlichen und potentiellen) Hochwasseropfer. Wenn man das ganze Geld in einen Topf schmeißen und bei der nächsten Flut an die Geschädigten auszahlen würde, wäre das wohl sinnvoller.

Es gibt einen neuen Passau-Film. Der ist schlecht. Richtig schlecht sogar. Das war das Schlusswort. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

prä