Freitag, 6. Februar 2009

Hallo SZ-Magazin!

An der Theke des Scharfrichterhauses in Passau, schreibt ein Herr Töpfl, kann man mit Einheimischen über Themen räsonieren, die die Stadt bewegen: das Hochwasser, den Katholizismus, die schwarze Partei, die Rechtsextremen, neuerdings das Mannichl-Attentat.

Das war natürlich nur die halbe Wahrheit. Denn Ihr vom SZ-Magazin wisst doch sicherlich auch genau, dass man mit den Eingeborenen da in Passau auch ganz toll über das Frauenwahlrecht, kriminelle Asylanten, Autobahnen und neuerdings die Tatsache, dass der Papst endlich das sagt, was 99 % aller Passauer denken, diskutieren kann. Wenn sie einen nicht vorher totschlagen.

Am besten Ihr kommt mal, wenn der Präsident von Wahlinfo-Passau an der Theke steht und mit seinen Fans übers Hochwasser oder sexuelle Präferenzen disputiert. Der freut sich nämlich immer, wenn mal wer aus der Großstadt anreist und ihm die Welt erklärt. Am besten ein Journalist. Bussi!

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Hau eam oane eine!

Weihnachtsmann hat gesagt…

Ich weiß gar nicht was Ihr habt - ist doch immer wieder toll, wenn Passau auch überregional in den Medien auftaucht - auf Spiegel Online zB bekommt die schöne Stadt mal nicht wegen des Politischen Aschermittwochs sondern aufgrund des Verzehrs einer einzigen Weißwurst gleich fünf Seiten - das nenn' ich mal angemessene Berichterstattung:

http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/
0,1518,605352,00.html

Mia Madonna!