Dienstag, 7. April 2009

Wegen wiederholter Niederlagen???

Rätsel um Ritualselbstmord von Gerhard W.

- Passau wieder unter Schock.
- Dreh neuer Harry-Potter-Folge unterbrochen.
- Dringender Exorzismusbedarf bei anderen Passauer Parteifreunden?

Demnächst mehr...

Kommentare:

k-k-onsti hat gesagt…

ja, total unebgründeter selbstmord nachdem man ihn in der presse ordentlich fertig gemacht hat. der junge konnte wahrscheinlich nichtmals mehr auf die straße gehen ohne dass sie thrall hall gerufen haben..

Anonym hat gesagt…

"Konnte der beliebte Passauer seine Reihe von Misserfolgen nicht verkraften?

Passau. Die Stadt ist geschockt. Ausgerechnet Gerhard W., der sich seit Jahren um die Stadt verdient gemacht hat, soll nach Recherchen eines Anzeigenblattes ein Hexenschüler sein."

Wahlinfo-Passau hat ihn in den Selbstmord getrieben und die Medienhetze verstärkt.

Anonym hat gesagt…

Hat er Ihnen das so gesagt?
Mit solchen Anschuldigungen ins Blaue rein wär ich vorsichtiger.

Jonathan Weinert hat gesagt…

Da wäre ich auch vorsichtig. Herr Hasenöhrl möchte sicherlich nicht Menschen in diesem Blog schlecht machen. Als Werber weiß er ja, welche Macht Worte haben.

Karibik Karl hat gesagt…

Was dickelt eigentlich der Dickl schon wieder rum? Kann das mal wer kommentieren? Ich hab doch keine Zeit.

Sebastian Frankenberger hat gesagt…

ich finde es absolut geschmacklos einen suizid auch noch zu kommentieren. egal was durch die medien verursacht wurde.
ein mensch lebt nicht mehr. für die angehörigen bedeutet dies große trauer,
und die gesellschaft muss sich fragen was wir versäumt haben. die schuld liegt bei uns allen.
was die medien generell nach suiziden betreiben ist eine katastrophe, denn jede große berichterstattung unterstütz weitere kandidaten, die keinen ausweg mehr kennen, dies auch zu tun.

was sie hier betreiben ist setzt dem ganzen noch die krone auf. was glauben sie, wenn die eltern dies hier lesen. freunde angehörige, die trauern???

finden sie das echt noch lustig? bei der trauerarbeit hilft dies wirklich nicht und ist nur noch verletztend!!

achten sie die würde der menschen!!

cassiel hat gesagt…

Was darf Satire?

Nachdem die Diskussion hier gerade aus dem Ruder zu laufen droht, gibt es einen kurzen (hoffentlich klarstellenden) Beitrag von mir.

Die satirischen Beiträge sind in der Namensaähnlichkeit des Betroffenen mit einem Politiker begründet. Vor diesem Hintergrund sind die Beiträge zu lesen. Eine Absicht, den Verstorbenen zu verunglimpfen bestand zu keiner Zeit (eigentlich ist das eine Selbstverständlichkeit, die nicht explizit geschrieben werden muß). Nicht zuletzt war das Geschriebene auch eine satirische Reaktion auf die eigenwillige Berichterstattung der örtlichen Medien.

Beiträge jetzt im Nachhinein zurückzuziehen oder zu zensieren halte ich für übertrieben (ebenso die Aufregung, die aus manchen Kommentaren hier herauszulesen ist).

Da ich den Präsidenten gerade nicht erreichen kann, entscheide ich, daß die Kommentarfunktion für diesen Beitrag vorerst offen bleibt. Sollte die Aufregung weiter hochkochen, werde ich die Kommentarfunktion für diesen Beitrag deaktivieren müssen.

Gruß

c.

Sebastian Frankenberger hat gesagt…

auch wenn eine namens ähnlichkeit besteht, geht es hier immer noch um einen tragischen suizid.

satire hat seine grenzen. es geht hier nicht um zensur. es geht um die gefühle der angehörigen. liebes team von wahlinfo-passau. denken sie bitte immer nach, was sie selbst erfahren möchten, wenn aus ihrem verwandten oder bekanntenkreis jemand einen suizid vollführt, und sie selbst unter fassungslosigkeit, trauer, wut, schuldgefühlen etc stehen und dann im internet sich jemand einen spass erlaubt, weil eine namensgleichheit besteht.

wie würden sie das empfinden? würden sie dann lachen können und das verstehen? würden sie herauslesen, dass das eine satirische reaktion auf die berichterstattung der örtlichen medien gewesen ist.

sie verschlechtern und verzögern durch ihren beitrag nur die trauerarbeit der betroffenen.

satire hat seine grenzen. beim tod und noch dazu bei einem tragischen suizid eines jugendlichen, der sein ganzen leben noch vor sich hatte, ist eine grenze erreicht.

Jonathan Weinert hat gesagt…

Herr Frankenberger, mich beschleicht der Verdacht, Sie möchten sich auf Kosten eines Toten seelsorgerisch profilieren. Anscheinend ist Ihnen jedes Mittel recht, um gut, nein, besser dazustehen. Sie schwingen die Moralkeule und ich sehe Sie just in diesem Moment mit tiefer Bass-Stimme auf der Kanzel der Auerbacher Kirche stehen und mit geschwungenem Zeigefinger durch die Luft wirbeln. Ermahnend, tiefsinnig, belehrend. Jawoll.
Wie Jesus stehen Sie also da, die langen Haare tanzen auf den Schultern und man fragt sich unweigerlich, wann oder wie oft Sie 40 Tage durch die Wüste wandern.
Typisch ist daher auch diese priesterliche Verallgemeinerung, die Gesellschaft, wir alle, wären an diesem Suizid schuldig. Nein, diese Gesellschaft trägt keine Schuld an diesem Suizid. Wir kennen nicht die seelische Konstellation des Verstorbenen, schon gar nicht kennen wir alle verursachenden Faktoren. Auch deswegen, da muss ich Wahlinfo-Passau in Schutz nehmen, ist der Verfasser des Beitrags ohne jegliche Schuld.
Sie sagen, man dürfe über einen Suizid nicht in den Medien berichten, da es Nachahmer geben könnte? Suizid ist keine Ursache einer Kettenreaktion sondern wird durch intrinsische Faktoren verursacht. Hierfür gibt es eine große Menge an intrinsischen kausalen Gründen. Und die kennen wir nicht.
Wenn die Eltern und all diejenigen die trauern, dies lesen, werden Sie den Verdacht nicht los, Sie wollen sich hier profilieren und diesen Vorfall politisch ausschlachten.
Und wie gesagt: Weder die Gesellschaft, noch wahlinfo-passau, noch ich oder sonst jemand trägt die Schuld an einem Selbstmord. Der Mensch ist für sein eigenes Handeln verantwortlich. Schuldgefühle nun zu provozieren empfinde ich als derben Populismus.
Vielleicht helfen mir 40 Tage Wüste. Mit Heuschrecken und Honig.

Antaia hat gesagt…

Sebastian Frankenberger hat recht,
absolut geschmackloser Scherz!

wahlinfo-passau hat gesagt…

Ach Ihr Lieben, hier läuft doch überhaupt nichts aus dem Ruder.
Es ist doch, wie es immer war: Ich mache geschmacklose Scherze und Nachwuchsheilande wie Herr Frankenberger erklären der Welt, wo Satire endet.

Ich finde es vom psychologischen Standpunkt her interessant, wie junge Menschen schon so verkrampft und belehrend-moralisierend sein können.

Aber ich ich habe heute meinen guten Tag und so möchte ich auch noch einen ernsten Kommentar zu der ganzen Empörung eines frommen jungen Mannes abgeben:
Kein Mensch hier - nicht einmal ich persönlich - macht sich über den Tod eines jungen Menschen lustig. Dem bedauernswerten jungen Mann, der sich das Leben genommen hat, wäre es auch sich prae wie post mortem scheißegal gewesen, was ich hier schreibe. Die bedauernswerten Angehörigen haben -wenn sie wider Erwarten Wahlinfo-Passau lesen würde - sicher auch andere Sorgen.
Herr Frankenberger hat sich ja auch selbst den Wind aus den Segeln genommen. Der kleine geschmacklose Scherz basiert ja nur auf der Namensgleichheit. Wenn sich da jemand aufregen könnte, dann der andere Gerhard W.
Ich muss Herrn Weinert in großen Teilen recht geben. Vielleicht brauchen manche Menschen in ihrer Gutmenschlerei einfach immer was worüber sie sich aufregen können, um ihr eigenes Helfersyndrom zu rechtfertigen. Irgendwie hätte es das Thema doch auch verdient, was Gesellschaftskritisches zu schreiben - z.B. wie Religionen (und natürlich auch Ersatzreligionen) und die Religionsfanatiker einer Kleinstadt die Menschen verzweifelt machen können. Aber da mangelts an Reflexionsfähigkeit und Selbstkritik, gell Herr Frankenberger...

Lieber Cassiel, bitte alle Kommentare weiterhin veröffentlichen. Wer sind wir denn? Verklemmte, bigotte und frömmlerische Spießer oder Wahlinfo-Passau? Eben!

Grüße aus der Ferne
Der Präsident

Sebastian Frankenberger hat gesagt…

nur weil ich komunalpoltiker bin, werden alle meine kommentare als politisches ausschlachten bezeichnet.

ich bin nebenbei in der diözese auch notfallseelsorger und habe diverse angehörige nach suiziden betreut.
ich bin jedes mal entsetzt, wenn ein mensch sich das leben nimmt, denn eigentlich will er weiterleben. denn welche energie er in die inszenierung des eigenen todes steckt, zeigt, dass er eigentlich gewillt ist zu leben, nur keinen anderen ausweg mehr sieht.

herr weinert, sie machen es sich sehr einfach, wenn wenn sie von intrinsischen kausalen gründen sprechen. dann haben sie leider absolut keine ahnung.
ein suizid kommt nicht von heute auf morgen. er wird von demjenigen teilweise genau vorbereitet, besser gesagt inszeniert. weil man dadurch bestätigung und aufmerksamkeit erfährt, auch wenn man sie nicht mehr mitbekommt, aber man liest es ja aus medien, wie sie über suizide berichten. oder warum glauben sie nehmen amokläufe (erweiterte suizide) in den ländern zu, wo sie medial ausgeschlachtet werden.
und genau das ist der grund, warum ich uns allen als gesellschaft die schuld gebe. weil wir soetwas unterstüzten. genau eben auch durch solch eine satire.
und genau aus diesem grund, weil sich endlich etwas ändern muss im umgang mit suiziden. kein suizid ist ohne hilfeschrei im vorhinein vollzogen worden. die medien sollten lieber darüber berichten, wie suizid prävention betrieben werden kann. was anzeichen sein könne, dass wir wieder mehr auf unsere mitmenschen achten müssen.
mir geht es hier nicht um die belehrung weil ich ein bigotter frommer spießer bin.
mir geht es um die wertschätzung des menschlichen lebens und deren achtung.
ich bin entsetzt über jeden suizid und deswegen auch gerade richtig aufgebracht!!

Anonym hat gesagt…

Heute ist in der Tat ein trauriger Tag.
Zum ersten Mal- und das tut wirklich weh- muss ich unserem John Boy Recht geben.
NIEMAND ist ja an einem Selbstmord schuld. Schon gar nicht die ganze Gesellschaft! Es ist die freie Entscheidung des Täters.

Hr. Frankenberger ich finde es sehr schade, dass es Ihnen nicht langsam zu blöd wird den Moralapostel von Passau zu spielen.
Wenn Sie schon zu viel Zeit haben nehmen Sie sich mal bei der Nase und überlegen sich was Ihre Kirche zu seiner Entscheidung beigetragen haben könnte. Über Jahrzehnte in der Kirche aktiv und dann plötzlich wird man verstoßen.
Zu hart?
Wenn Sie Hilfe brauchen, oder sie mit den Antworten nicht klarkommen wenden Sie sich bitte rechtzeitig an einen Menschen Ihres Vertrauens.

Sebastian Frankenberger hat gesagt…

es ist zwar die freie entscheidung des täters, aber was oder wer hat ihn in diese situation gebracht?
die kirche hat hier wirklich einiges verbockt. ich habe hier nie das gegenteil behauptet. auch die medien haben ihres dazu beigetragen.
und genau darum sage, es ist die gesellschaft, die sich an die nase fassen muss. wie kann soetwas passieren, wie können wir (kirche, medien, arbeitsplat, eltern, freunde, bekannte, nachbarn, etc) so einen jungen menschen zu soetwas treiben.
warum haben wir den hilfeschrei von ihm nicht gehört.

nur zu sagen, er ist selbst dafür verantwortlich, dann machen wir es uns einfach, dann relfektieren wir wirklich nicht und dann wird sich auch nichts ändern in zukunft.

cassiel hat gesagt…

Der Präsident:

[...] Lieber Cassiel, bitte alle Kommentare weiterhin veröffentlichen. [...]

Verehrter Präsident,

das wird natürlich zuverlässig erledigt. Grüße aus Passau, dem Zentrum des Abendlandes, das bald untergehen wird.

;-)

Anonym hat gesagt…

Seh ich immer noch anders Hr. Frankenberger.
Aber letztlich auch egal.
Werden Sie mit Ihrer Meinung glücklich- ich bin es mit meiner.

Wo ist eigentlich der Präsident die Pfeife? Hier überschlagen sich die Ereignisse und er spielt Osterhase mit der neuen Flamme.

Jonathan Weinert hat gesagt…

Weder ist es meine Aufgabe, noch die der Medien, einen vermeintlichen Hilfeschrei wahrzunehmen und dagegen zu intervenieren. Mir ist von einem sogenannten Hilfeschrei nichts bekannt. Es ist dieses Vogel-Strauß-Prinzip: Sie stecken den Kopf in den Sand. Machen Sie die Augen auf. Realisieren Sie endlich. Jeder Mensch ist für sein Wohl verantwortlich. Wer sich tötet, der handelt bewusst. Es sah nicht nach einem Unfall aus. Es ist immer leicht, einen Schuldigen von außen zu suchen. Derjenige, der dafür geradestehen kann. Die Kirche, die Politik, die Gesellschaft, Sie, ich. Wir.
Und wenn wir hier schon Blogpsychologie betreiben, dann gerne genauer. Freud beschrieb das Ich, Es und das Über-Ich. Ein Mensch mit einer Ich-Stärke oder Ich-Schwäche lässt sich nun entweder vom Über-Ich (Moral), vom Es (Trieb) oder von der Umwelt beeinflussen. Der Mensch, das Ich also, lässt sich auch mit dem Mittelpunkt einer Waage vergleichen. Wenn diese Waage das Gleichgewicht verliert, dann hat er ein Problem. Warum sage ich das? Jeder Mensch reagiert anders auf verschiedene Anforderungen im Leben. Auch jener Selbstmörder. Sie, Herr Frankenberger, können überhaupt nicht wissen, ob dieses Ich schon bereits früher sich im Ungleichgewicht befand. Sie kennen auch nicht die intrinsischen Faktoren. Sie wissen nicht mal, ob es ein religiöses Motiv gab, also intrinsisch. Sie spekulieren lediglich über die Umwelt, die ihn dazu getrieben haben scheint.
Jetzt treten Sie hier auf, als hätten Sie die Weisheit und die Moral gepachtet. Machen Sie doch den Eltern Vorwürfe oder schreiben Sie den Bischof. Seien Sie ein Rebell, provozieren Sie Ihren Rausschmiss aus der Kirche. Räumen Sie erstmal den Dreck vor der eigenen Türe weg.
Es war ja auch klar: Sie konnten nicht verschweigen, Sie seien Notfallseelsorger. Hauptsache mal eben profiliert.
Wer agiert, wie es der Suizidant getan hat, der muss damit rechnen, kritisiert zu werden. Wer die Öffentlichkeit sucht und provoziert, der interessiert nicht nur. Er polarisiert. An ihm scheiden sich die Geister. Wer dies nicht bedenkt, ist naiv. Wer eine Aktion nicht abschätzen kann, trägt die Schuld.
Sie können mich für unmenschlich halten: Ich habe kein Mitleid, schon gar nicht ein schlechtes Gewissen. Altklug würde ich Ihnen noch gerne ein Zitat in die langen Haare schmieren, verzichte aber gnädigst.

wahlinfo-passau hat gesagt…

Wann auch immer und wo auch immer in der Welt - Der Präsident hat Euch Alle im Blick...

Anonym hat gesagt…

Recht so! Nun wissen wir aber alle, dass unser hyperaktiver Klosterschüler an etwas vorbei geschrammt ist. Herrn Weinert kann ich hier nur zustimmen. Und Herr Frankenberger, bitte, bitte um Himmels willen unterdrücken Sie die Erscheinungsformen ihrer Profilneurose. Ich weiß, auch an ihrem Narzissmus ist die Gesellschaft -wir alle- schuld, aber mit etwas Mühe können Sie das schaffen!
Mit bestem Gruß
Das walte Gott!

Anonym hat gesagt…

Zum Thema Narzissmus: Die Internetpräsenz von Herrn Weinert ist selbstverständlich alles andere als selbstverherrlichend.
Es sei auch dahingestellt, mit welcher Glaubwürdigkeit ein 24 jähriger Krankenpfleger mit Mittlerer Reife große psychologische Herleitungen a la Freud von sich geben kann. Aber darf er natürlich gern.

Was mich interessieren würde:
Was im konkreten stört denn die Herrschaften an der bisweilen sehr hartnäckig unterstellten Profilneurose von S. Frankenberger?
Vermutlich schwingt bei der Hälfte der Anklagenden einfach nur purer Neid über seine Medienpräsenz mit?
Oder handelt es sich bei den zeitweise sehr fragwürdigen Sticheleien, die unter dem Deckmantel der Satire veröffentlicht werden, etwa um das Phänomen der "Kommunalpolitik"?
Ich frage:
Wenn es Wahlinfo-Passau erlaubt ist, unter dem Vorwand der satirischen Meinungsäußerung hier oft sehr fragwürdige bzw. geschmack-/niveaulose Inhalte zu veröffentlichen und darauf dann noch stolz zu sein, warum sollte es Herrn Frankenberger dann verboten sein, den senilen Passauer Stadtrat etwas aufzurütteln und "Rebell" zu spielen?

Ein anderer Aspekt: hätte die Presse in Passau etwas (sinnvolleres) zu Schreiben, würde sie das wohl auch tun, und wäre nicht auf alles angewiesen, was ihr angeboten wird.

der grafiker

wahlinfo-passau hat gesagt…

Ach... Stolz bin ich auf den Beitrag gar nicht. Stolz bin ich nur auf die richtig schlechten. Der war ja nur mittelschlecht.

Jonathan Weinert hat gesagt…

Ich lese sehr viel. Wenn Sie Zeitung lesen oder ein Sachbuch, dann können Sie, wenn Sie Gelesenes sich merken können, dies auch wiedergeben. Oder? Bildung ist keine Frage der Ausbildung. Wenn Sie jedoch diese Meinung haben sollten, dann unterschätzen Sie viele Menschen oder aber Sie sind arrogant. Ich lese auch gerade „Emotionale Intelligenz“ von Daniel Goleman; vielleicht kann ich in einem späteren Posting etwas über EQ berichten. Sie dürfen es dann wieder kritisieren.
Herr Frankenbergers sogenannte Medienpräsenz löst bei mir uns sicherlich auch den anderen etablierten Usern keinen Neid aus. Sie saugen sich hier ein Totschlagargument aus den Fingern und glauben sogar, Sie könnten damit andere zum Schweigen bringen. Frankenberger ist auch kein Rebell. Das Einzige an ihm, was ihn als Rebell definiert, ist sein Magen. Zum Beispiel nach einem Besuch in einem asiatischen Restaurant. Und tut mir leid, wenn jemand wie ein Mädchen aussieht, dann müsste er wenigstens rote Haare haben und im 16. Jahrhundert leben, um als Rebell zu gelten.

Schöne Ostergrüße aus Frankfurt