Mittwoch, 24. Dezember 2008

Seine eigene kleine Hauskapelle: Hier beginnt der Präsident den Tag

Der Präsident von Wahlinfo-Passau ist Heiligabend unermüdlich im Einsatz - Und er freut sich darüber.

Wenn heute Mittag die Geschäfte in der Stadt schließen und sich die meisten Passauer an ihren Arbeitsplätzen in die freien Weihnachtstage verabschieden, hat der Präsident von Wahlinfo-Passau rein stundenmäßig betrachtet fast schon wieder einen ganzen Tag hinter sich. Und eine gute Doppelschicht steht dem beliebtesten Mann von Passau noch bevor.
Der Heilige Abend ist für den 29-jährigen Superstar Anstrengung pur - doch als Stress empfindet er ihn nicht. Er begeht ihn natürlich wie ein hoher geistlicher Würdenträger, doch er genießt auch die ruhigeren Minuten, „wenn ich mich in Stille vor die Krippe setze, schaue und staune“. Der Präsident sagt: „Mein Tag beginnt für mich frühmorgens mit dem Brevier, also der Laudes, dem Morgenlob.“ Nach der Eucharastiefeier in seiner kleinen Hauskapelle gönnt er sich den einzigen „kleinen Luxus“ des Tages: „Ich nehme mir etwas mehr Zeit fürs Frühstück, weil mir ein sehr ausgefüllter Heiliger Abend bevorsteht.“
Doch da hat er längst begonnen, sich auf die Christmette einzustimmen, geht noch einmal die Lesungen, das Evangelium und die liturgischen Texte für die Christmette durch.
Diese Vorbereitung wird der Präsident noch einmal unterbrechen - für eine Begegnung, die ihm gerade wegen der jüngsten Ereignisse sehr am Herzen liegt. Der Präsident besucht wie jedes Jahr die diensthabenden Damen in der Regensburger- und der Haitzingerstraße, stellvertretend für alle Passauer, die Heiligabend arbeiten müssen.
„Ich hoffe, dass mir dann noch ein wenig Zeit bleibt“, sagt der frühere Oberministrant. Er meint Zeit für „seine“ Domspatzen, deren CDs er so gerne hört.
Präsis Botschaft an die Wahlinfo-Passau-Leser: „Einfach weitermachen wie bisher und vielleicht noch ein bisschen mehr trinken nächstes Jahr. Und natürlich viel spenden - alles uns. Danke sehr!"

Kommentare:

Jonathan Weinert hat gesagt…

Mal wieder ein ganz schwacher Beitrag.

Anonym hat gesagt…

Laß Dich nicht ärgern, Präsi, der ist nur so zickig, weil er noch nicht mit darf in die Haitzinger- und Regensburgerstraße

wahlinfo-passau hat gesagt…

Ich lass mich doch nicht ärgern. Heute ist Weihnachten. Mein Herz ist voller Liebe.

Anonym hat gesagt…

Du bist der Messias!

Jonathan Weinert hat gesagt…

Herr Hasenöhrl, Sie müssen doch nicht alles persönlich nehmen! Immerhin ist nur Ihr Beitrag mies. Sie als Mensch sind wirklich großartig!
Frohe Weihnachten! ;-)

wahlinfo-passau hat gesagt…

Ich liebe Sie! Frohe Weihnachten!

Anonym hat gesagt…

Naja, Herr Weinert, auch als Mensch kann er manchmal ganz schön mies sein. Meistens ist er aber natürlich so großartig wie Ihre Beiträge.

Tölpl hat gesagt…

Haitzinger Straße und Regensburger Straße. Den Tölpl lesen. Der erklärt immer so schön, wie man Straßennamen richtig schreibt.

Anonym hat gesagt…

Herzlich willkommen im Klugscheißerclub!

Man kann sich nur noch wundern... hat gesagt…

Frage Präsi: Ministierst Du auch "Just for Fun" mal flott im Vorbeigehen, so zwischen Haare pflegen und Bäume umarmen, eine Mette und machst dabei von dir selbst ein Foto und schickst es an die PaWo?

Wenn JA- dann bist Du der Hoffnungsträger der ÖDP.

Wenn NEIN- dann wüsch ich Dir frohe Weihnachten und Du bescherst mir ein frohes Fest, weil Du beweist, dass noch nicht die gesamte Bevölkerung Passaus pressetechnisch verblödet ist.

Im Ernst: Was soll der Mist. Letzte Woche darf der Brillenheini von der SPD in der PaWo kostenlos für seine neue Kollektion werben und diese Woche wird dem Scheinheilige Fremdenführer im Messgewand eine Laudatio auf sich abgedruckt.

Waren das die Weihnachtsgeschenke der PaWo für brave Insiderlieferanten?

Anonym hat gesagt…

Lesen Sie etwa die PAWO? Ich nicht. Schon lange nicht mehr. Mich erinnert die Zeitschrift an eine Obdachlosengazette. Gut gemeint, schlecht gemacht. Verbale Diarrhö. Da sind mir die miesen Beiträge von Karla Hasenöhrl lieber. Ups, jetzt ist wohl die PAWO-Redaktion sauer, nicht? Ups, macht mir ja nichts aus. Ups, ich bin auf diese Zeitung nicht angewiesen. Juhu!