Dienstag, 25. September 2012

Aufnahme mit versteckter Kamera beweist: Frankenberger hatte bereits Audienz beim Bischof


Kommentare:

Viertürmeblog hat gesagt…

Viertürmeblog für Radevormwald, Oberberg, Politik: Radevormwalder fordert ÖDP-Chef Sebastian Frankenberger heraus http://viertuerme.blogspot.com/2012/09/radevormwalder-fordert-odp-chef.html
Verstöße gegen ÖDP- satzung und Demokratieprinzip?

Anonym hat gesagt…

Ein gewiefter Pharisäer eben. Kaum, dass er einen Zug vorbei fahren sieht, ist er auch schon aufgesprungen und versucht zum Führerstand zu kommen.

wahlinfo-passau hat gesagt…

Ach komm... Jetzt posten hier auch noch durchgeknallte ÖDP-Christen aus Radevormwald.

Arno Nym hat gesagt…

Großartig - Kursbuch, Kirchenchor, Körndlfutter - den hat sich der Präsi doch als Ersatz für die Weinert-Buben ausgedacht...

Königstreuer hat gesagt…

Waren die auch beim Bischof?

passauer hat gesagt…

Man mag es fast nicht glauben, aber der Radevormwalder Blog ist langweiliger als die PNP und mindestens so reich an Fehlern.

passauer hat gesagt…

Da hat der falsche Tölpel wieder mal gut Arbeit geleistet:
1. Eine Woche kämpften die Ärzte um ihr Leben – mit Erfolg. Ihre seelischen Folgen sind bis heute massiv.
2.Den Anlass deuteten am Dienstag zwei Psycho-Gutachter. Schon länger fühlte der Mann sich bedroht und verfolgt – am Tattag von seiner ahnungslosen Freundin.
Bitte auch an den TÖLPEL weiter Psychopharmaka verabreichen.

Wiedergeborener hat gesagt…

Weiterer journalistischer Höhepunkt aus der PNP:
Wir lernen:
1.) Wiedergeburt ist möglich
2.) Ein Mann kann mindestens 2 Leichen ergeben

http://www.pnp.de/nachrichten/bayern/547926_Schlittschuhlaeufer-lag-27-Jahre-auf-dem-Grund-des-Chiemsees.html


Hier der Text bevor es vielleicht doch noch Korrektur gelesen wird:


Zwei langjährig vermisste Personen sind aus dem Chiemsee geboren worden. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd am Donnerstag berichtet, lag ein Mann 27 Jahre in der Tiefe, eine Frau war am 7. Mai 2003 ertrunken − am Montag wurde sie geboren.

In Zusammenarbeit mit einer Münchner Spezialfirma konnten die beiden Leichen durch die Wasserschutzpolizei Prien, die Bundeswehr und die Bayerischen Bereitschaftspolizei geborgen werden. Am 25. September gelang der erste Erfolg, als am Westufer des Chiemsees die Leichen des Mannes aus dem See geholt wurde. Es handelte sich um einen 52-jährigen Schlittschuhläufer, der im Februar 1985 zwischen Gollenshausen und der Fraueninsel im Eis des Chiemsees eingebrochen und ertrunken ist.

Wenige Tage später, am 1. Oktober, holten die Einsatzkräfte eine Frau (52) aus 18 Metern Tiefe. Sie wurde zwischen Schramlbad und Herrenchiemsee gefunden, wurde zuletzt im Mai 2003 gesehen. Zwar fand man damals, vor neun Jahren, persönliche Gegenstände wie Kleidung und Fahrrad am Seeufer, der Verbleib der Frau blieb bis Anfang der Woche ungewiss. Durch die Kripo Traunstein konnten nun die Identitäten geklärt werden. − red

wahlinfo-passau hat gesagt…

Aber pnp.de liest brav mit hier.

Jetzt wurde sie auf einmal "geborgen" statt "geboren".

Wiedergeborener hat gesagt…

Sehr schön PNP,

da schreibt man Euch einen sauberen Kommentar, und Ihr feigen Hunde veröffentlicht ihn nicht, verbessert aber schön die Fehler.
Jetzt ist es nur noch eine Leiche eines Mannes, und es wurde nicht eine Frau aus 18 m geholt, sondern ihre Überreste. Aber Ihr könnt versuchen was Ihr wollt, diesen Schrott kann man nicht recyceln.
Und denkt daran: das Original haben wir gespeichert, das pinnen wir schön auf die Wand im neuen Medien- und Journalismuszentrum der Uni Passau!! Sollen unsere armen Studenten auch mal was zu lachen haben.

Arno Nym hat gesagt…

Übrigens: Der Präsi hat's schon immer gewußt:
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/kreuz-net-hetzt-gegen-schwule-muslime-und-protestanten-a-859698.html

Anonym hat gesagt…

Der Präsident hat es in seiner Offline-Kolumne unschlagbar auf den Punkt gebracht: Bei der CSU ging es gestern um Mister Untragbar gegen Mister Unbeliebt.

Mit Herrn Untragbar wäre es echt interessant geworden: Mit Hans Koller wäre es sogar möglich gewesen, dass die CSU das Direktmandat verliert.

Herr Unbeliebt wird das Mandat hingegen erringen. Nicht überragend, aber sicher.

Dass Herr Waschler zum Zuge kommt, spricht Bände. Was für eine ausgelaugte, verrottete Partei die CSU geworden ist!

Anonym hat gesagt…

Ich habe sehr gelacht, als ich heute Herrn Waschlers Einschätzung las, dass es eine Entscheidung pro Waschler und nicht kontra Koller gewesen sei. Irreal.

Ich hoffe, dass die PNP den Mut hat, die Wahrheit zu kommentieren. Hans Koller war schlicht unzumutbar. Herr Waschler die äußerst unbeliebte, gleichwohl zwangsläufige Alternative.

Noch wichtiger wäre, dass die PNP das Debakel nicht an Koller festmacht, sondern darüber hinausgeht. Die Katastrophe kam, weil die Landkreis-CSU so katastrophal aufgestellt ist. Dazu zwei persönliche Verlierer: Kobler, weil er Waschler unbedingt verhindern wollte. Und vor allem der Landrat: Er hat versagt. Eine persönliche Niederlage sondergleichen!

Ich erinnere daran, wie amüsiert die Kommentare aus dem Landkreis waren, als Waschler seine Kandidatur ankündigte. Meyers Reaktion war fast höhnisch. Und dann fährt der Landrat die Landkreis-CSU dermaßen an die Wand. Die eigenen Ortsvorsitzenden lügen ihm ins Gesicht. Eine Blamage!

Anonym hat gesagt…

Wollte noch hinzufügen:

Die regionale CSU steht stellvertretend für die ausgelaugte Gesamtpartei.

In einem Jahr werden viele bürgerliche Wähler aus Angst vor dem Protzgehabe der CSU ("Absolute Mehrheit ist vom Herrgott gewollt!") die FDP wieder über 5 Prozent heben. Die CSU wird um oder unter 40 Prozent landen.

Die Piraten sehen das Maximilianeum nur von außen. Also wird Aiwanger freie Wahl nach alle Richtungen haben.

wahlinfo-passau hat gesagt…

Gut gesehen.

Tuning-Club Raßbach hat gesagt…

Des Präsidenten Urteile über den Landkreis sind stets erfrischend.

Jetzt ein neues Beispiel:

In der Stadt ist Dr. W. eine Witzfigur, die vom OB vorgeführt wird. Für den Landkreis reicht es sogar dann, wenn die ihn eigentlich gar nicht wollen.

Was haben die Landkreisler über die malade Stadt-CSU gelästert! Der W. könne ja nicht einmal seinen Laden zusammenhalten. Alles richtig! Dass die Landkreis-Herrscherchen selbst in ihren Gemeinderäten noch nicht auf den Hund gekommen sind, ist jedoch nicht Verdienst sondern Dusel: Ihre eigene Limitiertheit passt halt gut zur Beschränktheit vieler Landkreis-Schafe. Noch!

Anonym hat gesagt…

Kommentar heute in der PNP: Der Landrat hat laut Frau E.-K. gar keine Niederlage erlitten. Denn wenn Meyer gewollt hätte, dann hätte er eine Mehrheit für Koller organisiert, ist (gibt?) die Autorin überzeugt.
Wenn sie Recht hat, dann handelt sie ihrem Dutzi-Dutzi-Landrat aber einen anderen Vorwurf ein: Lüge und Täuschung.

Lachhaft: Es muss doch möglich sein, ein Versagen ein Versagen zu nennen.

Anonym hat gesagt…

Vor lauter Waschler schon vergessen?
Den Präsidenten treibt die Angst um, dass die Meinungsfreiheit flöten geht, weil appeasement Toleranz gegenüber Intoleranten einfordert und sich dabei den Vorgaben jeglicher Art von Fanatikern beugt. "Hurra wir kapitulieren. Die Lust am Einknicken" (Henryk M.Broder).
Dieter Grimm, Rechtswissenschaftler und ehemaliger Bundesverfassungsrichter, erklärt uns in der SZ (vom 25.09.), dass keiner Religionsgemeinschaft "Leugnung, Kritik und Verspottung religiöser Wahrheiten" erpart werden kann. Ein Verbot, die religiösen Gefühle anderer zu verletzen, käme nicht infrage.
Anders verhalte es sich aber mit "Schmähungen, Beschimpfungen oder Aufstachelung zum Hass gegen religiöse Gruppen". Diese seien strafbar, "allerdings auch nur, wenn sie geeignet sind, den öffentlichen Frieden zu stören." Der aber werde nicht dadurch gestört, dass die Zielgruppe mit Gewaltakten reagiere, sondern dann, wenn die Sicherheit der Zielgruppe gefährdet sei.
Wenn also der Präsident die Fronleichnamsprozession als Voodoo bezeichnet, ist das sein gutes Recht, selbst wenn das ein Katholiban als Schmähung betrachtet. Denn kein Atheist wird sich dadurch veranlasst sehen, eine Bombe in den Prozessionsweg zu legen und somit die öffentliche Sicherheit gefährden. Sollte er eine Mohamedkarikatur in das Wahlinfo stellen und ein Islamist sprengt ihn in die Luft, wäre das auch kein Grund eine solche Karikatur zu verbieten, sondern Anlass, den Mörder zu verurteilen.
Alles klar?

Anonym hat gesagt…

Pawo-Brandl macht oft Mist, aber diesmal gibt es Lob: Gut, dass sich mal jemand mit der Bauernlobby und deren rollenden Bomben anlegt. Wenn an einem Sommertag Regen aufzieht, heißt es: Kinder rein! Jetzt kommen die Heu-ins-Trockene-Bringen-Raser. Wenn die Maishäcksler übers Land donnern, heißt es: Rette sich wer kann vor den Agrolohn-Mietern!

Fragtsichwas hat gesagt…

Tunnelkampf? - Kein Thema hier? Müssen wir erst wieder auf den nächsten BB warten? Gibt es viell. einen Knebelvertrag Mit HD, der den Präsidenten nötigt hier nicht mehr zu viel zu posten????

Laut PNP: Nicht-Niederbayer hat gesagt…

Zwei Anmerkungen zu den Öffentlichkeitsarbeitern der Staatsregierung - den offiziellen und den inoffiziellen:

1. Offizielle Öffentlichkeitsarbeiter:
Kann mir jemand erklären, warum tausendfach in Bayern Werbung für den neuen Digitalfunk von Polizei, Feuerwehr & Co. plakatiert wird? Nach welchen Kriterien werden die Gestalter einer solchen Kampagne ausgewählt? Ich sage: Diese Plakate sind sinnlos und schlecht. Das Foto mit dem putzig rußgeschwärzten Feuerwehrmann ist peinlich. Der Slogan heißt: "Weil jede Sekunde zählt". Müsste es nicht heißen: Weil jeder Euro zählt - Stopp mit dem Verschwenden von Steuergeldern! Hat der Präsident als Mann vom Fach da eine Meinung?

2. Inoffizielle Öffentlichkeitsarbeiter der Staatsregierung:
Der PNP-Chefredakteur hat gestern einen denkwürdigen Kommentar zum Donauausbau geschrieben. Nur drei Anmerkungen:
a) Die Stimmungsmache pro CSU lässt einen frösteln.
b) Der Autor verwechselt wie ehedem "die Niederbayern" mit hochrangigen CSUlern aus Niederbayern.
c) Ich musste lesen, dass der Donauausbau im Interesse Niederbayerns liege. Man kann ja für einen Donauausbau sein; aber diese These ist dann doch zu narrisch.


Und Tunnelkampf?
Leider liefert uns die PNP (von den noch schlechteren Gratis-Medien ganz abgesehen) nicht die Infos, um das Für und Wider abwägen zu können. Da bedarf es schon eines Leserbriefs, um wichtige Fakten zu bekommen (siehe PNP heute: Für und Wider Alternativlösung, Tunnelbreite, Warteplattformen usw.). Vielleicht weiß der offenbar gut informierte Leserbriefschreiber auch, ab wo die neue Linksabbiegespur vor der Hängebrücke (ein tatsächlich gewichtiges Pro-Tunnel-Argument) beginnen würde; dann möge er diese wichtige Info bitte auch noch mitteilen. Sonst erfährt man ja nichts.

Passauer hat gesagt…

Für den Fall, das die PNP-Onlineredaktion wieder mal hier nachliest anstatt sich selbst Gedanken über die veröffentlichten Texte zu machen: Da lesen wir doch heute, dass im Berchtesgadener Land ein Rad- und ein Motorradfahrer nach einer Kollision verunglückt sind. Was bitte, will uns die Redaktion damit sagen? Dass die Kollision an sich noch kein Unglück/Unfall war, oder was? Ich vermutet, dass sie eigentlich schreiben wollten, dass der Rad- und der Motorradfahrer nach der Kollision an ihren Verletzungen gestorben sind.
Durchaus mit Verwunderung habe ich auch die Überschrift "Passauer Polizei stellt Pärchen beim Liebesspiel im Auto" zur Kenntnis genommen. Ich sage mal viermal blöd:
1. Die Passauerin, die deswegen die Polizei anruft.
2. Die Polizei, die deswegen ausrückt.
3. Die Polizei, die diese großartige Leistung auch noch in ihren Pressebericht schreibt.
und
4. Die PNP die so einen Schwachsinn auch noch veröffentlicht.
Außerdem stellt sich die Frage, was wäre passiert, wenn das Pärchen die Autotüren geschlossen gehabt hätte. Hätte man die Anruferin, dann als Spannerin festgenommen und die Polizeibeamten wegen Störung der Privatsphäre belangt?
Fragen über Fragen...

Anonym hat gesagt…

Wieso hackt ihr auf dem Waschler so rum? Kennt ihr den persönlich? Ich denke mal nicht. Aber das ist typisch... in einem Blog kann man ja alles schreiben, ohne sich persönlich outen zu müssen
Oh wie feige seid ihr denn!!!

und deshalb wird das wohl auch nicht veröffentlicht!

Viertürmeblog hat gesagt…

Ich habe für den Bundesparteitag der ÖDP in Coburg Fragen formuliert und die in der ÖDP gestreut, wo ich Sebastian Frankenberger zur Rechenschaftsabgabe auffordere im Zusammenhang mit der Verfassungsbeschwerde von "Mehr Demokratie", dem ESM, dem Fiskalpakt, dem Demokratieverständnis und der Satzungs- und Programmlage der ÖDP: http://viertuerme.blogspot.de/2013/03/sind-satzung-und-grundsatzprogramm-fur.html . Zum Bundesparteitag der ÖDP in Coburg werde ich die Fragen als Flugblatt verteilen, um Delegierte und Besucher mit dem Thema zu konfrontieren. Passt die Politik, die ich hier hinterfrage noch zu den Grundwerten der christlichen Soziallehre: Personalität, Solidarität, Subsidiarität und Gemeinwohl? Stehen ESM und Fiskalpakt nicht im Widerspruch zu diesen Begriffen?
http://gloria.tv/?search=esm