Donnerstag, 12. November 2015

PNP, Passau, 12.11.2015

Diskussionen mit SPD-Abgeordneten

Der SPD-Stadtverband lädt zu drei Bürgerforen ein. Dabei wollen die Mandatsträger MdB Christian
Flisek, MdL Bernhard Roos sowie OB Jürgen Dupper mit den Anwesenden über aktuelle Themen wie die Flüchtlingsthematik diskutieren.
Start ist Freitag, 13. November, um 19 Uhr im Gasthof Aschenberger, Grubweg. In Heining findet im Gasthof Auer am Montag um 19 Uhr eine weitere Diskussion statt. Am Freitag, 20.November, um 19Uhr ist das dritte Forum im Gasthof Peschl-Terrasse.


Die drei Diskussionen werden von Wolfgang Duschl von der Caritas Passau moderiert. 

WARUM???




Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Was meint „Warum“?

wahlinfo-passau hat gesagt…

Warum braucht man einen Kirchenmann, um eine Diskussion von SPDlern zu moderieren? Sind in Passau nicht einmal die Sozis laizistisch?

Anonym hat gesagt…

Vielleicht macht er seine Sache ja nur einfach gut?

(Und was soll die Schreierei im Vorfeld? Die Großschreibung „WARUM“ gilt im Internet als Schreien, das wiederum als unfein; und dass es sich bei „Warum“ um ein Fragewort handelt, wird auch mit nur einem Zeichen deutlich – drei Fragezeichen ändern gar nichts, außer vielleicht die Einschätzung darüber, was mit Ihnen in letzter Zeit wohl los ist. Midlife-Crisis?)

wahlinfo-passau hat gesagt…

Meine Midlife-Crisis habe ich lange hinter mir.

Mit den Methoden der Dummen (Großschreibung, drei Fragezeichen) zu operieren, ist im Übrigen ein Stilmittel. Die meisten Leser hier verstehen so etwas auch. Man muss schon echt beschränkt sein, um mir zu erklären, was Großschreibung "im Internet" bedeutet. Ich vermute außerdem, dass mehrere Kommentare der letzten Zeit, die durch borniert-doofe Aggression auffallen, von ein und derselben Person stammen. Ich bemerke weiterhin, dass diese Person intellektuell sehr limitiert ist, dies aber nicht erkennt.

Ob der Kirchenmann seine Sache gut macht oder nicht, spielt, nebenbei bemerkt, keine Rolle. Wenn Sie nicht erkennen, dass diese Veranstaltung für Sozialdemokraten wahnsinnig peinlich ist, haben Sie halt einfach ein Weltbild, das in Mitteleuropa außerhalb von Passau eher amüsiert bis kopfschüttelnd wahrgenommen wird.

So, das war eine Ausnahme. Ab sofort gilt wieder: Don't feed the troll.

Königstreuer hat gesagt…

HIER SCHREIT NUR EINER !!!

SCHEISS MIDLIFE-CRISIS ! Schreibt sich das mit Bindestrich?

Pnp-Leser hat gesagt…

Naja, vielleicht sucht der Duschl nur schon wieder einen neuen Job. Der Schraml-Knecht ist doch schnell zur Caritas gewechselt, als der Wibischif (Sigi Z.) nach Passau kam. Jetzt sitzt auch der Caritas-Obere nicht mehr ganz so fest im Sattel, und mancher fürchtet, bei einem evtl. Sturz vom Sog mitgerissen zu werden.

Anonym hat gesagt…

Dass es eine „Methode der Dummen“ sei, haben _Sie_ gesagt, nicht ich. Sie können es einfach nicht lassen, sich gegen intellektuell vermeintlich Minderbemittelte aufzupolstern. Das ist das eigentlich Bedauerliche an Ihnen – nicht, dass Sie sich auf „die da oben“ stürzen mit dem Pomp eines Jugendlichen, der soeben entdeckt hat, dass Überheblichkeit eine Reaktion hervorruft. Ihre guten Ansätze werden erstickt unter dem Anfluten der Empörungshormone, die Sie letzten Endes zu dem machen, was Sie angreifen – wenn auch nur auf dem Gegenpol. In einfachen Worten: Sie sind kein Stückchen besser als jene, die Sie glauben, desavouieren zu müssen. Mir fällt dazu ein Wort ein: (in Ihrem Fall: bedauerliche) Dummheit.

Ich bleibe dabei: Vielleicht wird Duschl seine Sache ja gut machen; aber das (und nun legen also Sie wieder den Maßstab fest) spiele keine Rolle. Erleuchten Sie mich und die anderen, die es sich leisten, Ihre Heimatzeitung nicht jeden Tag zu lesen, um restlos aufgeklärt zu sein: Was macht „diese Veranstaltung für Sozialdemokraten wahnsinnig peinlich“?

Mein Weltbild dürfen Sie getrost vermessen – ich ahne nur, Ihr Zollstock ist zu klein, um es zu verstehen.

In einem schließe ich mich Ihnen an: Don't feed the troll. Und deswegen erhalten Sie keine Notizen mehr aus meiner Provinz. Sie dürfen sich weiterhin im Beifall Ihrer (wie hatte das einer kürzlich geschrieben?) Claqueure baden.

wahlinfo-passau hat gesagt…

Meterstab heißt das bei uns. Und das mit den Claqueuren haben Sie geschrieben.
Schreiben Sie ruhig ab und zu mal was und erklären Sie uns die Welt. Ich lese gerne Kommentare von Menschen, die denken, ihr Weltbild wäre riesengroß. Lassen Sie mich raten. Sie sind Politiker oder Künstler?

Zukunftsrat hat gesagt…

Ach Kinder, da muss man doch nicht streiten. Der Duschl macht das für die SPD, weil es gar keine andere christliche Partei gibt zur Zeit (jedenfalls nicht in Bayern). So einfach ist das, mit der Antwort auf das "WARUM???".

Initiatorin hat gesagt…

@Anonym 08:35, sind Sie das Herr Flisek?

Königstreuer hat gesagt…

Dagegen wehre ich mich vehement! Claqueur
Herr Anonymus, wenn Sie nichts besseres zu tun haben, als hier rumzustänkern um Menschen in Misskredit zu bringen, dann verorte ich das als "Unterbelichtung".

Verehrter Herr Präsident,
Künstler isser nicht! Ich tippe eher auf Germanist!
Das gekünstelte Satzbild, das nachfolgend "mit einfachen Worten" für uns "Claqueure" begreifbar gemacht wird, spricht für den Germanisten.

Selbige Spezies erhebt für sich den Anspruch unangreifbar zu sein. Mit Satire wissen sie absolut nichts anzufangen.

Initiatorin hat gesagt…

Gasthof Aschenberger, Grubweg.
Oberbürgermeister: "Ok, eine letzte Frage noch. Der Roos hat nämlich noch Termine, muss gleich noch zur UNO."
Bürger: "Herr Oberbürgermeister, wer ist eigentlich der ganz links?"
Oberbürgermeister: " ... Der ganz links ... ähm ... nun ja .... wie der jetzt heißt ist mir gerade entfallen, aber im Grunde ist das der selbe, wie mein Schwager, nur halt von unserer Partei und etwas kleiner."
Der ganz links: "Jetzt passen's mal auf Sie Claqueur, ich lass' mich fei hier nicht desavouieren. Ich bin nämlich mittlerweile mit einigen ganz wichtigen Leuten per Du und habe ein fantastisches Weltbild."

Wischi Waschi hat gesagt…

Glaube nicht, dass es sich hier um den Herrn Flisek handelt.
Vermute eher den Herrn Weinert zurück. Sprachstil und Habitus erinnern mich an diese unrühmliche, vergangene Zeit.