Sehr geehrte Frau Pierach,
jetzt reichts uns langsam. Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass wir nicht seit Jahren aufmerksam beobachten, wie Sie der Passauer Justiz hintun, dass es ein Graus ist. Spitzenjuristen hier, erfahrene Praktiker da - man könnte meinen, wir sind in Karlsruhe.
Was Sie aber heute gebracht haben, gehört eher wieder zur Kategorie kreatives oder besser psychedelisches Schreiben. Oder können Sie uns bitte mal erklären, was folgende abwegige Lobhudelei über Ex-Staatsanwalt Neuefeind, der jetzt das Bistum in Missbrauchsfällen berät, mit dem eigentlichen Thema zu tun hat:
"Der gebürtige Passauer könnte sich in vielerlei Hinsicht rasch als Idealbesetzung erweisen: Denn Neuefeinds Interesse und Kenntnisse auch in Medizin sind sprichwörtlich. Nicht zufällig ist er Autor eines Fachbuchs über Arzthaftungsrecht."
Können Sie nicht? Einfach nur themaverfehlendes Dahingeschleime, was bei Ihnen ja sprichwörtlich ist? Wir habens befürchtet.
Aufgepasst! Wir bleiben dran...
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Liebe Leser! Zum Thema "Kreatives Schreiben" lesen Sie bitte auch den Beitrag darunter.
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AntwortenLöschenVon Personen? Seit wann haben denn auch Sachen, Tiere und Frauen eine Privatspäre?
AntwortenLöschenHehe...Artikel von der Pierach werden bei uns an der Uni als Negativ-Beispiele für schlechten Journalismus besprochen.
AntwortenLöschenWenn sie auch sonst nix kann. So kann sie wenigstens noch als schlechtes Beispiel dienen!
AntwortenLöschenJournalismus und Uni???
AntwortenLöschenEs glaubt doch nicht wirklich jemand, dass man Journalismus bei Profs oder in Seminaren oder von Gastdozenten lernen kann.
Yes we can!
AntwortenLöschenMan kann ja auch Journalismus-Forschung betreiben. Dafür braucht es sehr wohl eine Uni. Natürlich wird man erst in der Praxis zum guten (oder siehe PNP) schlechten Journalisten. Für mich klingt der Comment aber sehr nach jemandem, der gerne auf ne Uni gegangen wäre... ;)
AntwortenLöschen...oder dort sogar teilweise war...
AntwortenLöschenWie soll er wissen, dass er gerne gegangen wäre, wenn er nicht da war?
AntwortenLöschenEr hätte gern gehen wollen.
AntwortenLöschen...würde gern gegangen sein...
AntwortenLöschenEs lebe der Konjunktiv
AntwortenLöschenhttp://www.youtube.com/watch?v=Q0srRNeMmVw
Vielleicht sollte Simone TD einige Blogger zum nächsten Kreativ-Kurs einladen...
AntwortenLöschenHätte sie schon lang machen sollen.
AntwortenLöschenSollte sie schon lang gemacht haben
AntwortenLöschenWürde sie schon gemacht haben, wenns ihr einer sagen wollen haben würde.
AntwortenLöschenOhne auf die obigen Kommentare weiter einzugehen möchte ich im Zusammenhang "Psychedelisches Schreiben" auf die "Filmkritik" zu "Engel mit schmutzigen Flügeln" in der heutigen PaWo hinweisen. Ich habe seitdem jedenfalls Lust mir das "Hohelied des Egoismus" (frg) im Kino (im Kreise meiner Gesinnungsgenossen) anzusehen..........
AntwortenLöschenMach wie Du denkst, Jonathan!
AntwortenLöschenSchön langsam wird es langweilig hier!
AntwortenLöschenWird Zeit dass wieder Wahlen kommen!
Oder so!
http://www.pnp.de/nachrichten/artikel.php?cid=29-27502024&Ressort=onli&Ausgabe=a&BNR=0
AntwortenLöschenBesoffen Porno gschaut und ausfallend geredet... - deswegen in Therapie? Da wundert man sich nicht, daß unser Krankenversicherungssystem kracht, da müßten ja 85 Prozent der Bevölkerung in Therapie, und nicht nur 14,6.