Sonntag, 19. Juli 2009

Am Ende aber atmend

Lieber Tölpel!

Dass der alte Schwerenöter noch einmal zu so hohen Ehren kommen würde, hat sich unser EW-Intendant Freiherr von Freibier auch nicht träumen lassen. Stell Dir vor: Wurde der berühmteste Intendant Passaus doch glatt verwechselt. Zu dieser Ehre kam der wackere Pangraz bei einer Zugfahrt. Wie so oft, diktierte er per Mobiltelefon einer Mitarbeiterin, was ihm gerade so durch den Kopf ging (Heute back' ich, morgen brau' ich, übermorgen hol' ich der Königin ihr Kind). Freibier hatte diese geniale Eingebung gerade ins Handy gesprochen, da redete ihn eine Mitreisende an: „Ich kenne Sie, Sie sind doch Jesus Christus!?“ Im ersten Ärger blaffte der Intendant zurück: "Ich bin Freiherr von Freibier und viel berühmter, Sie Arschloch!" Letztlich war der EW-Intendant dann doch enttäuscht, nur der große Pangraz und nicht der Messias zu sein: Der hat nämlich seine Kreuzigung schon hinter sich.

Der Damberger findet es übrigens total fies, dass er mit seiner B-Mannschaft überhaupt nicht mehr mitspielen darf. Ehrlich gesagt - ich finde es auch ein bisschen traurig. Akkurat im beschaulichen Passau regiert schon wieder mal cäsaresk ein Sozi und die von der CSU müssen bei der Regierung petzen, weil sie sich sonst nicht zu helfen wissen. Oberlehrermanier wird ihm von der schwarzen Trauertruppe vorgeworfen, dem Oberjürgen. Ja, liebe CSUler, da kann schon was dran sein, aber könntet Ihr mal bitte ein Sekündchen nachdenken? Oberlehrerhaft - Das sind doch eigentlich sui generis immer Eure Parteifreunde... Also diejenigen zumindest in den Städten und Positionen, wo die CSU nicht völlig am Boden liegt. Schadenfroh? Ach was! Fast ein wenig mitleidig.

Ich war übrigens heute im MMK und habe mir ein Bild angesehen, das hieß "Liebende". Auf dem Bild war ein Mann mit zwei nackten Frauen zu sehen. Da musste ich gleich an den verstorbenen ältesten Mann der Welt (Motto: Whisky und wilde, wilde Frauen) und dann gleich an Dich alten Perversling denken. Du stehst doch auch auf sowas, fragt Dich fast schüchtern

Deine Kathi

Liebe Kathi!

Eh klar. Wenn Du jahrelang steinschwer nur herumgesessen bist und dann irgendwann der zweite Frühling kommt, dann bist Du einfach viel cooler und auch viel aktiver. Frag mal den Damberger Clemens! Jahrelang die politische Performance einer Nacktschnecke und dann auf einmal im Rampenlicht. Da kann es schon mal sein, dass Du öffentlich was sagst oder sogar einen Brief schreibst (oder zumindest unterschreibst) - vor lauter Glückshormonen.

Ich habe übrigens mehrere Anfragen bekommen, wann wir denn anfangen, die Bundestagswahl zu thematisieren. Ich habe natürlich schon lang begonnen, zu recherchieren und bin ganz nah dran, die Kandidaten zu identifizieren. Die SPD tritt wiederholt mit einem Phantom an und glaubt wohl auch, das würde reichen. Ganz ehrlich und in tiefer Trauer: Die ehemals größte Volkspartei Deutschlands steckt mitten in ihrem Untergang und die Funktionäre (in Berlin, aber vor allem auch vor Ort in Passau) merken das nicht oder haben einfach kein Rezept dagegen? Kleiner Tipp von hier, ganz umsonst: Hört mal mit Eurer Ochlokratie-Romantik auf und holt Euch Leute, die was drauf haben. Wenn Ihr für Euren Verein noch welche findet...

Ansonsten ist mir natürlich (Spart Euch die Kommentare hierzu, liebe Leser!) durchaus bewusst, dass die heutige Kolumne wieder mal nur Tiefschläge enthält und ansonsten absolut nicht lustig oder interessant ist. Hierzu verspreche ich feierlich, dass das gesamte Wahlinfo-Passau-Team 1. versuchen wird, auch werktags gelegentlich zu posten, 2. bald mit dem Bundestagswahlkampf anfangen wird und 3. viel mehr Sex vorkommen muss.

Los, hol die Butter!

Dein Tölpel

75 Kommentare:

  1. Herr Präsident, warum so bierernst?

    Sie sollten mit den alkoholischen Getränken, die Sie zu sich nehmen, nicht so sparsam sein. Ein wenig "alpern und aufsgelafssen" gefallen sie mir viel besser.

    Schönen Abend
    Antaia

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  2. Lieber Parry Hotter,
    jetzt muss ich dir noch schnell was erzählen: Ich war am Wochenende auf einem Blogger-Treffen! Gell, da schaust du! Das hat mir der Gargamel nämlich empfohlen. Weißt schon, wegen diesem Antalia-Weibsdrumm. Haha. Erst haben wir uns „Das Leben des Brian“ angesehen. Und dann haben wir gleich gelernt, wie man selber so richtig lustig sein kann. Wenn man zum Beispiel den Präsidenten fragt, warum er so bierernst ist und dann gleich irgendwas mit alkoholischen Getränken faselt, ist das voll lustig. Haha. Oder doch eher eine Schnapsidee? Haha, schon wieder lustig. Da punktet man hundertprozentig. Prozentig! Wie hochprozentig! Haha, verstehst du? Oder ist das der Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt? Haha, am liebsten würd ich mir auf die Schulter klopfen. Aber das wäre dann ein Fass ohne Boden. Haha.
    Prost!
    An´dEier.

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  3. Ach herrje, irgendwann wird Ihnen mal eine Hexe die Hasenöhrle langziehen.
    Aber mal im Ernst,auf dem Bloggertreffen dieses Wochenende haben wir nicht gelernt, wie man so richtig lustig sein kann, sondern wie frustrierend es für einen Blogbetreiber oft ist, sein Gegenüber nicht zu kennen. Gut, ich kenne Sie auch nicht! Ich vermute Sie haben keine Haare, sind ca. 50 Jahre alt, haben wahrscheinlich Soziologie studiert und besitzen einen Hund. Ich vermute ich habe Sie leicht verärgert, da Sie meinen mich, bzw. meine Äußerungen, veräppeln zu müssen. Ansonsten wissen sie von mir, dass ich auf Konservierungsstoffe allergisch reagiere, mich mit Umweltschutz etc. befasse, nicht dunkelhaarig bin und gerne Ihren Passau-Politik-PNP-Blog lese. Was vermuten Sie noch? Oder möchten Sie sich nicht mehr mit mir unterhalten?

    Und noch was: Ich ich sammle keine Punkte!

    Antaia

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  4. Liebe Antaia! Sie haben natürlich mit allen Vermutungen meine Person betreffend völlig recht.

    Aber: Könnten Sie bitte irgendwann mal für immer und endgültig akzeptieren, dass ich über Ihnen stehender Kommentator nicht nur nicht bin, sondern ich auch nicht mal annähernd eine Vermutung habe, um wen es sich handeln könnte.

    Ich habe Ihnen das jetzt schon mehrfach erklärt. Glauben Sie es mir doch bitte endlich.

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  5. Hallo Hexe! Der Präsident ist ziemlich sexy. Aber das wissen sie wahrscheinlich schon lang.

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  6. Was zahlt Ihnen der Präsident für diese Aussage? Wir unbezahlten Praktikanten können ja jeden Euro gebrauchen, oder?

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  7. ... aber ist schon an Simone vergeben (s.r.).

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  8. So ein Pech aber auch! Da lernt man einen sexy old man kennen und er hängt sein Herz an Chefin Simone.

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  9. Na ja, kommt auf den Standpunkt des Betrachters an. Aber trösten sie sich, Männer mit Erfahrung sind begehrt. Außerdem weiß ich ja auch nicht ob sie lieber junges Gemüse oder eher reife Früchte bevorzugen.

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  10. Ich könnts Ihnen sagen, Hexe.

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  11. Simone zählt ja eher… Ja, da will ich jetzt nichts dazu sagen.

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  12. Studenbissigkeit unter Hexen.
    Sehr interessant.

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  13. Ich denke, Sie meinten Stuten. Manche Stuten sind bissig, vor allem die die keinen abkriegen.

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  14. Mit Stutenbissigkeit meint man nicht das Gerangel um einen Hengst, sondern die Rangkämpfe um die Führungsrolle in der Herde. Bei den Pferden ist nämlich eine Stute das Leittier. Dieses System hat dann ja auch eine Zeitung mit Namen PNP (PferdeNamenPlagiat) übernommen.

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  15. Pssst! Die Frau Chefin liest mit. Nicht immer aber immer öfter.

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  16. Abgehalfterte Stute in den besten Jahren sucht für gemeinsames Hexen Präsidenten oder auch sonst jeden, gerne auch älter oder sehr alt.
    Bevorzugt platonisch oder cyber. (Eiweißallergie)

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  17. Antaia waren Sie seinerzeit die Unbekannte mit den roten Schuhen, die unseren Präsiden bei einem nächtlichen Streifzug durch PA mit Alkohol gefügig machen wollte.

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  18. So so. Ich glaube da verwechseln Sie jetzt was.
    Es war 1. nicht die Frau Klatten, sondern die andere Dame aus Passau und es war 2. nicht der rote Schuh, sondern der rote Stuhl.

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  19. Alles falsch. Ich wars.

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  20. Schade Antaia. So wird das nie was mit Ihnen und dem Präsidenten. Sie stehen auf ältere Männer. Aber er steht auf noch ältere Frauen.

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  21. die andere anonyma20. Juli 2009 um 15:03

    Und ich auch.

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  22. Butter geht übrigens auch gar nicht wg. Eiweißallergie.

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  23. Frechheit. Ich wars!

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  24. Bei mir war er übrigens richtig schlecht.

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  25. die echte anonyma20. Juli 2009 um 15:19

    Quatsch. Blöde Fake-Schlampe. War spitze!

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  26. Mal ganz ruhig ihr beiden Tussen!

    Die Beiträge damals stammten von mir.
    Wie der Abend verlief bleibt ein Geheimnis zwischen Mr. Präsident und mir ;)

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  27. Kaum fällt in der Tölpelei das Wort Glückshormone und schon drehen hier alle durch...

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  28. Lieber Parry Hotter,
    ist heute spät geworden, aber ach! Sind diese Glückshormone schön. Huuuh. Wie damals mit meinem Besen. Haha. Ich hab nämlich eine Entscheidung getroffen: Ich werd mich bei MEINEM Präsi um ein Praktikum bewerben. Ohne Schmarrn. Seit meinem letzten Blogger-Treffen kann ich nämlich auch lustig schreiben. So wie ER. Haha. Weißt du was? Ich sag lieber wieder Hihi. Da kann ich bei ihm besser Punkte sammeln. Ich lies dir mal meine Bewerbung vor:

    MEIN Präsi, für eine Blogger-Hexe ist es oft frustrierend, seinen Gegenüber nicht zu kennen. Also, ich stell mich mal vor: Mein Vorname lautet Ran. Meinen Nachnamen kennst du ja. Ich bin nicht dunkelhaarig. Ich bin zwar blöd, aber nicht dumm. Hihi. Ich befasse mich mit Umweltschutz etc. und tanze immer wieder mal gerne nackig um große Bäume herum. Die sind dann nämlich geschützt. Weil sich dann keiner her traut, hihi. Ich reagiere allergisch auf Konservierungsstoffe, gegen Proteinhaltiges hab ich aber nix einzuwenden. Hihi. ;-) Muss ich gleich zwinkern.
    Ich zähle eher zu den reiferen Früchtchen, hab aber ein tolles Tattoo als Arschgeweih: Einen süßen Schlumpf. Da fährt nämlich Gargamel voll darauf hab. Der alte Wüstling.
    Präsi, ich will mit dir schreiben. Ich bin auch nicht stutenbissig, außer, wenn dir andere Weiber so schöne Augen machen. Pah. Diese A-a-an..-ach, was soll´s. Ich hab einen voll lustigen Humor. Ohne Schmarrn. Soll ich´s dir beweisen? PNP (Präsi nagelt Praktikantin). Hihihi, lustig, gell?
    Also, das ist meine Bewerbung. Den ganzen Tag allein vor dem Computer sitzen ist fad. Ich hab ja nur DICH. Naja, und meine Zaubertränke. Und den blöden Mistelzweig.
    Ich will wieder einen Besen. Nein, ich will zur DIR.
    Bitte, nimm mich!!!!!!
    Kussi,
    Ran An´dEier

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  29. Herr Hasenöhrl ist nicht alt. 68er Jahrgang, geht ja noch. Zumindest steht das so in meinem Bericht.

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  30. Herr Weinert,

    ich bin besorgt. Sie fertigen Berichte an? Arbeiten sie für die Stasi? Die gibt es doch gar nicht mehr.

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  31. Zitat von Antaia (willkürlich, aber als Beweisstück ausgewählt): "Mit Stutenbissigkeit meint man nicht das Gerangel um einen Hengst, sondern die Rangkämpfe um die Führungsrolle in der Herde. Bei den Pferden ist nämlich eine Stute das Leittier. Dieses System hat dann ja auch eine Zeitung mit Namen PNP (PferdeNamenPlagiat) übernommen."

    Ich glaube, dass hinter Antaia der Weinert J. steckt!!! Ich bin mir sogar relativ sicher, beide beziehen ihr gesamtes Wissen über die Google-Suchmaschine, sind sich nicht zu schade, diese Beiträge dann mit kopieren/einfügen unverändert als eigene Ergüsse auszugeben, beide sind sowas von neunmalklug und absolut unlustig, wie oben gezeigtes Zitat noch einmal anschaulich demonstriert.

    Ergo: Beide müssen ein und dieselbe Figur sein!

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  32. Ich weiß es nicht aus Google. Nein, ich fertige auch keine Berichte an. Ich bin auch nicht Antaia. Trotz meiner Humorlosigkeit. Meine Intention ist es überdies auch nicht, durch Humor positiv aufzufallen. Ich will gar nicht pos. auffallen.

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  33. Herzlichen Glückwunsch Hr. Weinert21. Juli 2009 um 10:32

    Kein Sorge Hr. Weinert. Sie fallen auch nicht positiv auf. Wenn man so will sind Sie sogar sehr konsequent und erfolgreich im nicht positiv auffallen.

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  34. ...Stutenbissigkeit ist tatsächlich der falsche Begriff - Zickenkrieg trifft wohl eher, was hier abgeht (unabhängig vom Geschlecht)

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  35. Eben. Und genau so macht mir die Sache hier Spaß. Sonst wäre ich nicht hier.
    Um ein bissl für Verwirrung zu sorgen: Ja, ich bin Antaia. Ich bin auch der Weihnachtsmann.
    Zufrieden? Gut.

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  36. Das erklärt auch warum die Rute vom Weihnachtsmann so klein ist...

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  37. Es gilt natürlich die alte Internet-Weisheit: Don't feed the trolls!

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  38. Aber mal ehrlich: Ich bin weder Antaia oder ein anderer. Ich schreibe nie unter einem anderen Namen. Ich habe nur einen. Manche müssen sich vielleicht verbiegen, damit sie ihre Sätze loswerden können. Sie finden keinen anderen Weg. Gut. Manche wollen ihren Namen nicht preisgeben und sich hinter einer Fassade verstecken. Da fehlt manchen der Mut, das Selbstwertgefühl. Vielleicht, weil sie Angst haben, ihre Sätze sind Mist, treffen nicht den Nerv. Ich lasse mich von solchen Gedanken nicht verbiegen.
    Und zu den lieben Trollen: Da wollen manche eben ein bissl aus dem Alltag flüchten, mal einen drauf machen, Ärger ablassen, schimpfen, auf den Tisch hauen. Gilt auch für Sie, Cassiel. Ich weiß immer noch nicht, wer Sie sind. Die Ex-Frau des 41-Jährigen, Herr Höflich, der Sohnemann, das Töchterle, ein großer Unbekannter etc pp oder wie hieß noch der "beste Freund"? Steiner? Stainer? Der von der CSU jedenfalls. Und sein Bruder.
    Angst zu sich selbst zu stehen? Oder kommt noch eine pseudo-eloquente Antwort zur Ablenkung?

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  39. @joweinert

    Netter Versuch - leider untauglich... warum sollte ich meine Identität preisgeben. Das hat schon alles seinen Grund und es gibt auch ein Konzept dahinter.

    Ich bin nur der Hausmeister der politischen Akademie Wahlinfo Passau; daher vollkommen unwichtig...

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  40. Ich gebe meinem "besten Freund" keine Namen. Ist doch kindisch.

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  41. Steht das ganze Detailwissen in Ihrem Bericht, Herr Weinert? Fertigen Sie über andere Personen auch Berichte an? Haben Sie manchmal das Gefühl, alles ist so sinnlos und schreiben Sie das dann in Ihre Berichte? Ich muss aufhören - mein Patient kommt.

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  42. Wie es scheint sind hier tatsächlich lauter Zicken oder sagen wir lieber Trolle unterwegs. Ein Jahrmarkt der Eitelkeiten. Herr Weinert (ich hoffe Sie sind echt), überlegen Sie doch mal, wo der Präsident seinen virtuellen Hausmeister Cassiel versteckt halten könnte? In einer Schachtel unter dem Computer , oder wo?

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  43. Cassiel, is ja jut. Ich wollte nur einwenig kitzeln.
    Ich finde es kindisch, wenn hier manche unter falschem Namen "flamen". Aber man muss ja nicht den Hausmeister angreifen, wenn die anderen den Dreck machen, gell?

    Laubfegende Grüße

    PS: Lieber Anonym: Manche Dinge schnappt man einfach auf und merkt sie sich.

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  44. Liebe Antaia,

    ja, ich bin echt. Auch wenn ich keinen Google-Account habe. Aber Sie können mich gerne anrufen. Sie könnten mir über Ihr Hexen-Dasein erzählen und ich, ja ich, ich höre einfach zu. Dabei trinken wir Whiskey (Glenmorangie?), rauchen Kette und singen zu später Stunde "O wohl trüb ist die Zeit, wo der...". Ansonsten glauben Sie mir einfach mal: Ich bin auch nicht dieser An'deier oder sonst ein beliebiges Blog-Gespenst.
    Und ob der werte Cassiel nun ein Engel ist, eine Erfindung oder eine reale Person: Was macht es für einen Unterschied? Ohne echten Namen und ein Gesicht ist das alles nicht fassbar. Aber ich unterhalte mich auch gerne mit Schatten. Ist wie bei FLIEGE damals. Da saßen manche ja auch hinter einer Papierwand. Man hört die Stimme, sieht die Gesten. Aber einen Namen hat man nicht.

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  45. Herr Weinert,

    Sie haben den Fernsehpfarrer Fliege gesehen? Das erklärt natürlich Einiges. Sie haben allerdings auch ein Anrecht auf krankenkassen-finanziert psycho-soziale Wiedereingliederung.

    Alles wird gut!

    P.S. Dürfen Sie schon Whiskey trinken? Muss ich von dem name-dropping beeindruckt sein?

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  46. Das mit dem Whiskey wundert mich gar nicht. Für mich war schon immer sonnenklar, dass einer seit frühester Kindheit saufen muss um so einen Rotz zu verfassen.
    Alkohol ist bei Herrn Weinert wahrscheinlich auch eher für die Tage gedacht, wo er mit sich und der Umwelt im Einklang ist.
    Für die harten Tage, wenn er merket wo er gesellschaftlich steht und wo er stehen möchte, wird Whiskey nicht mehr reichen.

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  47. Lieber Engel,

    da habe ich Sie nun geärgert. Sie können also eine Antwort/Meinung auch nicht überhören? Sie müssen gleich reagieren. Soso. Da sitzen Sie also mit schwitzigen Fingerchen, tippen zornig auf die Buchstaben ein, rutschen ab, werden wütender, rufen nebenbei den Präsidenten an und die Hassgefühle schreien innerlich im Stakkato. Nett. Wirklich nett.
    Es ist schon blöd, wenn man versucht, eine eloquente Antwort zu erzwingen. Also ich merke, wenn eine Antwort konstruiert ist. Geben Sie es zu. Sie doch auch.
    Ich finde ja wirklich: Sie sind ein Schatten hinter einer Papierwand. Verzerrte Stimme. Gestik wie beim Apfelpflücken.
    Cassiel, der Papierwand-Engel.
    Jetzt versuchen Sie es halt noch mal. Weden Sie bissiger, gemeiner, schlagfertiger.
    Aber so macht mir der Dialog auch Spaß. Darum geht’s ja hier. Spaß. Deswegen nehme ich hier niemanden ernst. Nur namenlose, trollige Spaßmacher. ;-)))

    Kehrwoche-Grüße an Cassiel

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  48. Ich habe nicht den Zwang irgendwo stehen zu müssen. ;-)
    Sonst wäre ich angepasst.

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  49. Herr Weinert,

    es tut mir Leid, aber Sie überschätzen sich gewaltig. Ich sitze mit einer Flasche Rotwein (ganz billig - aus dem Supermarkt) und meinem MacBook auf dem heimischen Sofa...

    Mit dem Präsidenten telefoniere ich gelegentlich, aber wir sprechen eigentlich nie über Sie oder ihren Bruder. Da ist die Frage nach der Identität von Antaia oder An d'Eier schon deutlich interessanter...

    Entspannen Sie sich...

    Schönen Abend mit Ihrem Edel-Whiskey...

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  50. Och Cassiel,

    erst belästigst du Peter Falk in deinem Filmchen und nun auch alle Passauer und das vorhandene disperse Publikum?

    Schwach, einfach schwach. Dass überhaupt erwähnt wird, dass es sich bei dem Whine - äh ich meine Wein - um einen billigen Fusel handelt, spricht für die diffuse Wahrnehmung des Verfassers.

    Cassiel, haben wir nicht auch schon einmal telefoniert? Und sind wir nicht alle ein bisschen Bluna? :-)

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  51. @J. Weinert

    Danke für die Einladung! Wiskey aus den Highlands, nicht schlecht! Ich trinke aber lieber trockenen Rotwein (keinen Marke Bahndamm) und rauchen tue ich auch nicht. Etwas irritiert bin ich von Ihrem Gesangsvorschlag, dieses Trinklied wird doch eher von Männern des Jahrgangs 1968 gesungen. Kann es sein, dass da ein älterer Mann hinter der Papierwand sitzt und uns zuprostet?

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  52. Diese ständigen Verschwörungstheorien, wer unter welchem Namen was postet, nerven langsam.
    Ich kann mir beim Präsidenten vieles vorstellen, aber nicht, dass er so pervers ist und unter Weinert postet. Cassiel auch nicht.

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  53. Liebe Antaia,

    ich trinke auch gerne Rotwein. Kennnen Sie den Montepulciono d'Abruzzo vom Weingut Zaccagnini? Den kauf ich ab und an.
    Stimmt, rauchen muss nicht sein. Und dieses Trinklied brauchen wir auch nicht.
    Ach, Cassiel, ach! Hören Sie doch auf. Habe ich denn behauptet, Sie würden über mich sprechen?

    Entspannte Grüße

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  54. Aufhören?

    Ich habe doch noch gar nicht angefangen...

    ;-)

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  55. "Ich habe doch noch gar nicht angefangen..."

    Allerdings. Seit über einem Jahr nicht.

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  56. @J. Weinert

    Kein schlechter Wein den Sie anbieten. In Anbetracht der vielen anonymen Trolle hier, fände ich einen Nebbiolo aber passender.

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  57. jweinert-Zitat: "Ich finde ja wirklich: Sie sind ein Schatten hinter einer Papierwand. Verzerrte Stimme. Gestik wie beim Apfelpflücken.
    Cassiel, der Papierwand-Engel."

    Fast so poetisch wie seine Gedichte, hier ein Beispiel (übrigens von seiner Homepage entnommen: http://www.jonathan-weinert.de/index.php?t=columns):

    Diese Augen
    berühren
    unerlaubtes Seelengrinsen.
    Höre
    in diesen Augen
    leise
    einen Gospelchor
    erklingen
    bin sprachlos
    Worte ertrinken
    Wellen gehen
    nichts ist geschehen
    diese Augen
    singen nicht

    mehr.

    © Jonathan D. Weinert, Erstfassung September 2006, Überarbeitung Oktober 2007

    Klingt so, als hätte er einen vhs-Kurs mit dem Titel "Hosentaschenpoesie für ganz, ganz Arme" belegt...
    Übrigens gibt es noch mehrere solcher Perlen auf seiner HP zu entdecken. Ein Besuch lohnt sich also...

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  58. Sehr erhellend!
    Aber wieso ist die Homepage so veraltet? Hat sich Weinert vom Acker gemacht?

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  59. Was für ein unglaublich belanglos-kitschiger Emoscheiß dieses Gedicht doch ist. Und dann wagt er es auch noch, dieses Gedicht schützen zu lassen, als wenn irgendjemand auf dieser Welt so dämlich wäre, sich dieses Gedicht zu eigen zu machen...wie arrogant kann man denn sein, so etwas anzunehmen???

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  60. So und nun hat das Weinert-Bashing wieder Pause... OK?

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  61. Nö. Nicht OK Cassiel.

    Warum sollte er uns mit seiner Art und seiner Person "beglücken" dürfen und wir ihm nicht die Meinung geigen?

    Ich sag es deshalb gerne nochmal in Klartext gesprochen:
    Weinert ist nichts, er kann nichts und er wird nie das werden, was er heute schon von sich denkt zu sein.

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  62. Beam me up Scotty!
    there’s no intelligent life down here.

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  63. Liebe Cassiel,

    lassen Sie nur die Damen und Herren. Sie sollen ihren Spaß haben. Aber ich frage mich, wann diese Trolle endlich einen wunden Punkt treffen ...

    Liebe Antaia,

    vom Acker habe ich mich allerdings gemacht und ich überarbeite meine HP erst wieder zum nächsten Wahlkampf. Zuvor muss ich mich ja nicht profilieren wollen. Aber da es für mich keinen nächsten Wahlkampf geben wird, lasse ich die HP sterben.
    Meine Gedichte sind eben Perlen vor die Säue, lieber Anonym.

    Gute Nacht

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  64. PERLEN vor die Säue??? Ich lach mich schief...
    Ganz ehrlich und unabhängig von Ihrer Person, aber das sind wirklich einfach ganz, ganz schwache und schlechte Texte! Und sie als Perlen zu bezeichnen...nun ja...

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  65. Selbstironie, mein lieber, Selbstironie. Sie wurden von einem anonymen Schreiber ironisch als Perlen bezeichnet. Ich könnte sie auch löschen, die Gedichte. Aber warum? Mir ist doch Ihre Meinung auch egal.
    Glauben Sie ehrlich, Sie könnten mir durch Ihre Postings den Tag verderben? Keine Chance.
    Die Gedichte habe ich irgendwann mal geschrieben und ich verstecke nichts. So liefere ich Ihnen "Futter" ... brauchen Sie ja auch. Viel Spaß dabei.

    So. Nun geigen Sie mir mal Ihre Meinung. Wenn ich Ihnen so wichtig bin, wenn ich angeblich so stark polarisiere. Ja, ich bin wichtig für Sie. Ich löse Emotionen in Ihnen aus. Wenn ich so unwichtig, so banal und beliebig für Sie bin ... wieso schreiben Sie mir dann? ;-))))

    Gelangweilte Grüße

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  66. Also ich finde den Weinert süß.

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  67. Wie lieb. Gestern war es noch die Kelly Family heute is es der Weinert, der die Höschen der 11- jährigen befeuchtet.
    Herr Weinert auf diesen Fanclub können Sie stolz sein.

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  68. Mit seinen Gedichten schadet Weinert ja niemanden, muss es da gleich die
    volle Paranoia-Schlammpackung sein?

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  69. Mein Gott. Als hätte ich mich selbst zum besten Poeten aller Zeiten ernannt. Da ging es mit beispielsweise nie um gut oder schlecht. Da ging es nur darum, was ich aussagen will. Und wer meine HP besucht ... der machts wohl freiwillig, nicht wahr? Über weitere Meinung zu diesem Thema bin ich (wie immer) erhaben.

    Liebe Antaia,

    einen Nebbiolo? Zum Beispiel Barolo?

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  70. Alltagslyrik:
    Fliegt der Weiert über's Dach, ist der Wind weiss Gott nicht schwach.

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